SuiCidE - Death Metal

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VOLLES ROHR 2010

03. Juli 2010

Angerberg

 

 

 

 

 

Full Album teaser - Decade of Suicide

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07.07.2010

SuiCidE - Captured (New song) Live Volles Rohr 2010

 

 

01-06-2010

01-03-2010

Ab sofort kann man unseren aktuelle CD "Decade of SuiCidE - 10Years after beginning" downloaden.

Klicke auf Shop

01-02-2010

So allen nachträglich ein gutes neues Jahr. Bilder vom Circle Pit 2010 sind online. Hier auch noch ein Video zum Konzert.

15.12.2009

Erste Review zu unserer CD "Decade of Suicide" online. Greetz Suicide Lesen

10.12.2009

So endlich wieder mal ein update. Nach über einem Jahr Arbeit haben wir es endlich geschafft unsere neue CD "Decade of Suicide/10 Years after beginning" zu veröffentlichen. Die CD enthält 16 Songs von den letzten 10 Jahren von SuiCidE. Berücksichtigt wurden nur die ersten drei CD’s die klanglich sowie auch Musikalisch nicht so top waren. Dies war auch der Anlass zu unserem 10 Jährigen Bandjubiläum, ausgewählte Songs neu einzuspielen und großteils neu zu interpretieren und in einem ordentlichen Soundgewand zu präsentieren. Aufgenommen haben wir die CD selbst in unserem über die Jahre erarbeiteten kleinen Homestudio. Mix, Master und Booklet (Digi-Pack) wurde auch von uns entworfen. Einen kleinen Wehrmutstropfen hat dieses Jubiläum leider auch. Dies wird die letzte CD von Suicide werden wo ein Keyboard darauf vorhanden sein wird, da unser Keyboarder ab 2010 nicht mehr an bei uns spielen wird, aus zeitlichen und persönlichen Gründen. Dies macht diese CD auch noch zu einer Rarität da es die letzte sein wird mit diesem Sound und es werden auch keine nachgepresst. „Limited edidtion to 200 pieces“ Interessierte können die CD hier bestellen. Greetz SuiCidE

07.01.2009

Es gibt einiges neues bei Suicide aber zuerst mal allen Besuchern unserer Seite ein saugutes Heavy New-Year. Suicide hat Geburtstag "10 Jahre" und deshalb haben wir uns entschlossen, die letzten Musikalischen Jahre nochmals neu aufarbeiten. 10 Years after "A decade of suicide" wird sie heißen, die "neue" CD, die im Frühling, sofern alles gut geht erscheinen wird. Es wurden ausgewählte Songs unserer ersten 3 CD's komplett neu aufgenommen und arrangiert. Das Ergebnis überraschte uns selber wie teilweise anders sich die Songs in unserem neueren Stil anhören. Ihr könnt also gespannt sein!!! Also öfters mal vorbeischauen. Die CD wird limitiert auf 200 Stk. zu einem Preis von 10,-- veröffentlicht. Erscheinen wird sie in einem 6-seitigem Digipack und wird voraussichtlich 16 Songs enthalten. Der derzeitige Stand bei den Aufnahmen ist folgender. Schlagzeug, Bass, Rhythm.Git, Keyboard und Vocals abgeschlossen. Jetzt kommen noch die Feinheiten wie Solos usw. Nebenbei arbeiten wir auch schon an neuen Songs für das im nächsten Jahr geplante Album. Weitere infos folgen also Stay Tuned. Greetz Suicide

08.07.2008

So lange hat es keine news mehr gegeben. Das VOLLE ROHR ist vorbei und es war wie immer eine geiles Konzert mit einer super Location. Danke nochmals an den Veranstalter für den Reibungslosen ablauf. Bilder und ein Video gibt es demnächst hier zu sehen. Wer Karten für das Kaltenbach OPEN-AIR braucht bitte bei uns melden.

19.03.2008

Wir haben den Preis für unsere aktuelle CD "The world demise" auf Eur 10,-- gesenkt. Also zuschlagen.

29.01.2008

Bilder vom Konzert im Hafen Innsbruck mit Graveworm, In Slumber etc. sind online.

Suicide live am 19.01.07 im Hafen Innsbruck zusammen mit Graveworm, In Slumber, Shadowcry, Avenging Angels und Raign in hell.

23.08.2007

Neue Reviews zu "The world demise" sind online.

03.08.2007

Bilder vom Vollem Rohr sind online.

20.07.2007

Das Volle Rohr ist vorbei und es war wie erwartet ein geiles Konzert. Ihr wart ein super Publikum. Bilder folgen demnächst. Weiters könnt Ihr euch ab sofort das Video Resuscitated in der Download Sektion herunterladen. Ansehen kann man es auch in voller Länge auf unserer myspace Seite. Greetz Suicide

03.07.2007

Danke nochmals an alle die unsere CD-Präsentation besucht haben, Ihr wart ein geiles Publikum. Weiters möchten wir noch dem  danken für die gute Unterstützung, sowie Alex "Schrattä" der sich kurzfristig noch bereit erklärte das Licht zu übernehmen und natürlich Erwin der das ganze gemischt hat und einen Bombensound aus der Anlage herausholte. Danke. Nicht vergessen Karten fürs Volle Rohr sind bei jeden unserer Bandmitglieder erhältlich. Greetz SuiCidE

30.06.2007

So, die Präsentation der CD ist geschafft, es gibt eine Menge neuer news. Als erstes spielen wir beim Vollem Rohr in Angerberg am Sa. den 14.07.07 (siehe Konzerte) wieder mit. Karten im Vorverkauf gibt es bei uns. Wir werden als vorletzte Band spielen. Unsere Aktuelle CD kann man ab sofort über unsere Homepage bestellen (siehe Shop)Das erste Review und ein Interview auf Stormbringer.at ist auch schon online. (siehe Reviews) Wir möchten uns recht herzlich bei den Leuten bedanken, die unsere CD-Präsentation besucht haben und hoffen es hat Euch gefallen. Wenn Ihr wollt gebt uns ein Feedback im Gästebuch oder im Forum. T-shirts werden noch etwas dauern, aber wir sind zuversichtlich, das sie bis zum Vollem Rohr fertig sind. Also dann stöbert mal unsere neue Homepage durch, es gibt eine Menge neuer Sachen zum anschauen. Im diesem Sinne... Stay metal Suicide

27.02.2006

So lange hat es keine News mehr gegeben, der Grund dafür ist, das wir eifrig an neuen Songs arbeiten. Derzeit sind sechs Songs fertig gestellt für das neue Album. 5-6 weitere Songs sollen noch folgen.

27.02.2006

Die Bilder vom Band-Battle in St. Johann sind online.

03.02.2006

Suicide, Hatred Divine und Ictus Mortis live in Eddy's Musikpub  / St. Johann in Tirol am 18.02.2006.

27.12.2005

Bilder vom Konzert im Komma-Wörgl sind online. Großer Dank an Schurli von Smart-Design für die tolle Bilder.

29.10.2005

BANG OUT 2005 am 17.12.2005 im Komma-Wörgl. Mit dabei sind Suicide und Fadenkreuz.

13.10.2005

Bilder vom ABC-Contest sind online.

15.09.2005

ABC Bandcontest am 30.09.2005 im Hafen in Innsbruck.

18.07.2005

Unser Gitarrist da Honsä wird heute 3...0 sig. Alles Gute von SuiCicE. Glückwünschen Kann jeder im Gästebuch oder Forum abgeben!!!

03.07.2005

Gratulieren unserem Schlagzeuger zur heutigen Geburt seiner Tochter Valentina. Glückwünsche etc. kann auch jeder im Forum oder im  abgeben!

03.07.2005

VOLLES-ROHR Umfrage im Forum. Sagt uns Eure Meinung.

22.06.2005

Vorverkaufskarten (Eur 8,-- | 2 Tagestiket) fürs VOLLE-ROHR in Angerberg gibt es im CAFE-EGE in Wörgl zu kaufen.

01.06.2005

Der Tribute to RAGE Sampler "Back in  Time"ist in limitierter Anzahl ab sofort bei uns erhältlich. Preis Eur 12,-- + Nachnahmegebühr. (Offizieller Verkaufspreis Eur 15,--) ACHTUNG wir haben nur wenige Stück zur verfügung.

28.05.2005

Am Freitag dem 03.06.05 ist es soweit! Der "Tribute to RAGE"  wird mit einer großen Release Party im Planet Music in Wien veröffentlicht. Also nicht versäumen!

21.05.2005

Wünschen unserem Drummer Manni alles Gute zu seinem heutigen Geburtstag. Alles Gute von Suicide!

03.05.2005

So geschafft, die neue Homepage ist online! Falls jemanden etwas auffällt was nicht gehen sollte oder sonstige Fehler findet schreibt einfach eine Email an den Webmaster. Viel spaß beim surfen auf unsere Seite! Suicide

27.02.2005

BACK IN TIME – a tribute to RAGE 2 CD Set
Tracklist (in alphabetical order) :
Asphyxia - all i want / Ceejay – turn the page / Drunken Angels – incomplete / Eleftheria – Riders on the moonlight / Eventide – the crawling chaos / Eye of Betrayer – fading water / Eyetolegy – Raw Carress / Fate – Soundchaser / Firestorm – solitary man / Lords of Decadence – paint the devil on the wall / Lost Dreams – defenders of the ancient life / Madog – the crawling chaos / Midgard – the missing link / Nebuchadnezzar – down / Scream – the mirror in your eyes / Sequoia Dendron - War of worlds / Serenity – set this world on fire / Sindustry – the price of war / Sole – no lies / Sternenstaub – from the cradle to the grave / Stygma IV – back in time / Sugar for Lucy – My Rage / Suicide – baby i´m your nightmare / Valsans – sent by the devil / Vivian – back in time

Total running time : aprox. 130 min.
Packaging : Jewel case with full colour booklet

Release date : 03. June 2005

10.01.2005

Die erste Probe mit unserem neuen Schlagzeuger Manni ist gemacht und man kann sagen der Sound wird sich um einiges ändern! Suicide wird schneller und härter werden als je zuvor, also lasst Euch überraschen bei unserem ersten Liveauftritt. Des Weiteren plant Suicide eine neue Cd die aber heuer sicherlich noch nicht fertig werden wird.

01.01.2005

Wünschen allen Besucher unserer Seite ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr ! ! !

22.12.2004

Ab sofort kann man unsere CD's auch als Webdownload ordern.

15.12.2004

Lineupwechsel bei Suicide. Unser langjähriger Schlagzeuger Manfred ist aus der Band ausgestiegen. Ein neuer Drummer ist bereits gefunden. Mehr über unseren neuen Schlagzeuger demnächst. An dieser Stelle wollen wir unserem Ex-Drummer noch danken für die gute Zusammenarbeit und Ihm viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren Weg wünschen. Des Weiteren möchten wir unserm HANSI alles Gute zu seinem 30-iger wünschen den er heute feiert. Ois Guate oida von Suicide!

31.10.2004

Ein paar Bilder vom Konzert mit Mortiis und Susperia sind online. Leider wurde das Konzert nach unserem Auftritt abgesagt. Genauer Gründe wissen wir auch nicht. Nehmen an, das es an der Zuseheranzahl gelegen hat. Trotz allem hat es uns Spaß gemacht für die wenigen anwesenden zu Spielen. Suicide wird sich für einige Zeit von der Bühne verabschieden. Der Grund liegt darin das in der Band heuer noch 2 x Nachwuchs ins Haus steht. Wenn es etwas neues gibt werdet Ihr es hier sofort erfahren.

18.10.2005

SUICIDE, MORTIIS, SUSPERIA - Live im Komma Wörgl.

16.10.2005

Der Song "Baby I'm your nightmare" für den "Tribute to Rage" Sampler ist fertig Aufgenommen.

03.10.2004

Livebericht vom Creamtory Konzert im Hafen ist auf EARSHOT online! SUICIDE live in der Begehbar in Breitenbach.

28.09.2004

Bilder vom Crematory Konzert sind online.

10.09.2004

SUICIDE, CREAMTORY, BLOODFLOWERZ Live im Hafen Innsbruck.

10.08.2004

Die ersten Bilder unseres neuen Keyboarders Robert sind online. Mehr von Robert unter der Rubrik BAND im Menü oben! Der Song für den "Tribute to RAGE" Sampler ist ausgearbeitet. Im September werden wir ins Studio gehen um den Song aufzunehmen!

 

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Bandhistorie

1999:
Gründung durch Manfred, Christian und Christoph.
Im Sommer Verstärkung durch Mario am Keyboard.
Im Herbst folgte die Demo CD SUICIDE-Suicide.

2000:
Unsere ersten Auftritte mit Mario.
Im Sommer kam Hanspeter als 2-ter Gitarrist in die Band.

2001:
Im Frühjahr wurde die CD SUICIDE-Together aufgenommen.
Weiter Konzert folgten.

2002-2003:
Mehrere Live Auftritte und neue Songs wurden geschrieben.

2004:
Im Frühjahr wurde die CD-Blood flows on veröffentlicht.
Es folgten ein paar Konzerte, bis uns im Sommer Mario verließ.
Gleich darauf wurde mit Robert ein neuer Keyboarder gefunden.
Im Herbst weitere Konzerte u.a. mit Crematory, Mortiis, Susperia usw..
Weiters wurde unser Beitrag zum Tribute to RAGE Sampler mit dem
Song „Baby I’m your nightmare“ veröffentlicht.
Im Winter verließ uns unser Drummer und Gründungsmitglied Manfred.

2005:
Mit Manni wurde ein neuer Drummer gefunden.
Einspielen eines Livesets. Die ersten Konzerte mit dem neuen Drummer für den Sommer 2005 wurden schon geplant.

2006:
Im Frühjahr wurde ein Konzert mit Ictus-Mortis & Hatred Divine gespielt. Danach wurden alle Konzerte auf Grund einer Bandscheibenoperation unseres Sängers und lead Gitarristen Christian abgesagt. Nach einer Kurzen Pause konzentrierten wir uns auf das Schreiben neuer Songs.

2007:
Im Februar waren wir mit dem Songwriting fertig. 12 Songs sind es geworden.
Vorrausichtlich wird die CD mit dem Titel „The world demise“ Anfang Juli erhältlich sein.

Bandinfo 2006/2007

Mit dem Ausstieg des alten und dem Einstieg unseres neuen Drummers Manni wurde uns schon nach den ersten Konzerten klar dass wir nochmals eine CD veröffentlichen werden. Richtig begonnen haben wir mit dem schreiben neuer Songs so ca. im Juni 2006. Es wurden auch erstmals alle Songs zusammen im Proberaum geschrieben, bei den Früheren CD’s war zu 80% unser Gitarrist Christian alleine dafür verantwortlich. Dies machte sich auch gleich bemerkbar, da schon die ersten Songs die entstanden sind viel frischer und aggressiver wurden. Erstmals neben dem neuem Schlagzeuger war auch unser Keyboarder Robert, der bei unserer Vorgänger CD „Blood flows on“ erst nach der Veröffentlichung zu uns stieß von Anfang an dabei. Nach viel Bier und Proben waren wir dann im Februar 2007 mit dem Songwriting fertig und begannen die insgesamt 12 neuen Stücke aufzunehmen. Erst wurden im Proberaum die Pilotspuren mit Klick und Gitarre eingespielt wo danach der Drummer über diese Klick und Gitarrenspur eine Drumpilotspur aufs Band brachte über diese wir dann alle unsere Instrumente einspielten. Danach wurden Gitarren, Keyboards und Bass im Overdubverfahren eingespielt. Schlussendlich kamen noch die Drums und der Gesang dazu. Nach dem Mixdown wurde noch ein Mastering in den Skywalk Studios in München vorgenommen. Mit den gemasterten Songs wurde noch ein Video gedreht, das neben Infovideo, Liverückblick und making of auf der CD enthalten ist. Wir wünschen Euch viel Spaß mit unserer neuen CD und freuen uns schon auf die ersten Konzerte und Euer zahlreiches Erscheinen. Metal Greetz Suicide
 
Band history

1999:
Establishment by Manfred, Christian and Christoph.
In summer reinforcement by Mario at keyboard.
In autumn the demo CD SUICIDE -Suicide followed.

2000:
Our first appearances with Mario.
In summer Hanspeter joined the band as 2nd guitarist.

2001:
In spring the CD SUICIDE –Together was recorded.
Further concerts followed.

2002-2003:
Several appearances and new songs were written.

2004:
In spring the CD-Blood flows on was published.
A few concerts followed until in summer Mario decided to leave the band.
Immediately thereafter a new keyboarder was found with Robert.
In autumn further concerts with other bands like Crematory, Mortiis, Susperia etc..
Further our contribution to the tribute to RAGE sampler with the song „baby I' m your nightmare “ was published.
In winter our drummer and founder member Manfred left the band.

2005:
With Manni a new drummer was found.
Exercising of a liveset.
The first concerts with the new drummer for the summer 2005 got already planned.

2006:
In spring we performed a concert with Ictus Mortis & Hatred Divine. Afterwards all concerts were cancelled due to a intervertebral disc operation of our singer and lead guitarist Christian. After a short break we concentrated on writing of new songs.

2007: In February we finished with the songwriting. 12 Songs it had become. Most likely the CD with the title „The world demise“ will be available in the beginning of July.

Bandinfo 2006/2007

With the exit of the old and the entrance of our new drummer Manni already after the first concerts it became clearly to us that we will publish a new record again. We intensively began to write the new songs approx. in June 2006. All Songs were written together in the practice room. For the previous records our guitarist Christian was responsible for 80% of the songwriting. This became immediately obvious, since already the first songs developed became many fresher and more aggressive. For the first time beside our new drummer the new keyboarder Robert, that joined us at our previous CD „Blood flows on “ after the publication, here was from the beginning thereby. After much beer and practicing we finished songwriting in February 2007 and began to record the 12 new tracks. First in the practicing room the pilot traces became recorded with click and guitars. Afterwards the drummer played in a drum pilot trace over these click and guitar trace. On this pilot trace we played in all other instruments. Afterwards guitars, keyboard and bass were recorded in overdub procedure. Finally the drums and vocals were added. After that mixdown still another mastering at the Skywalk studio in Munich was performed. With the mastered songs another video was made, which is also supplemented beside info, video, live retrospection and making of on our record. We wish you much fun with our latest album and are looking forward to the first concerts and your numerous appearance. Metal Greetz Suicide.
         

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Von Links:           Peme: Voc/Git.             Manni: Drums              Lois: Git             Vorne Mitte:           Hirzi Bass/Voc

 

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SUICIDE - A decade of SUICIDE (Vö.: 2009)  

 

 

 

 

Tracklist
01 - Cold earth
02 - Feel my hate
03 - Am I moribund
04 - Revenge
05 - Freedom
06 - Awake
07 - Straight ahead
08 - Distorted reality
09 - Shadows of the thought
10 - Suicide
Aufgenommen im Suicide Studio
11 - Selfmutilation
6 Seitiges Digipack
12 - Together
Label: EIGENPRODUKTION
13 - Blood flows on
  
14 - You will die
 
15 - Hate you
16 - Darklight

 

SUICIDE - The world demise (Vö.: 2007)  

 

 

 

 

Aufgenommen im BHS Studio in Breitenbach

Tracklist
01 - Intro
02 - Regret
03 - Carnal Passion
04 - Forevermore
05 - Mediocrities
06 - The world demise
07 - Faith in lies
08 - Mist of perishability
09 - Burn
10 - No return
11 - Ex consience
16 seitiges Booklet komplett in farbe 12 - Resuscitated
Label: EIGENPRODUKTION 13 - Explode tonight
   14 - Multimedia Track (Mit Videos, Bilder, etc...)
   
 

 

SUICIDE - Blood flows on (Vö.: 2004)  

 

 

 

 

Aufgenommen im BHS Studio in Breitenbach

Tracklist
01 - Cold earth
02 - Intervene
03 - Straight ahead
04 - Blood flows on
05 - Revenge
06 - Farewell
07 - Shadows of the thought
08 - Selfmutiliation
09 - Sensless War
10 - Darklight
11 - Dreams
12 - Blood flows on (Karaoke)
Label: EIGENPRODUKTION
13 - Multimedia Track (Mit Videos, Bilder,
 
       mp3's und mehr..)
Ausverkauft

 

SUICIDE - Together (Vö.: 2001)  

 

 

 

 

Aufgenommen im BHS Studio in Breitenbach

Tracklist
01 - Armys of darkness
02 - Am I moribund
03 - Left me alone
04 - Together
05 - Awake
06 - Distordet reality
07 - Thrashers
08 - Suicide
09 - Feel my hate
10 - You will die
Label: EIGENPRODUKTION 11 - Freedom
   
Ausverkauft  

 

SUICIDE - Suicide (Vö.: 1999)  

 

 

 

 

Aufgenommen im BHS Studio in Breitenbach    

Tracklist
01 - Sensless War
02 - Thrashers
03 - Freedom
04 - The end
05 - Distordet reality
06 - Time
07 - Hate you
08 - Suicide
09 - Feel my hate
10 - Darklight
Label: EIGENPRODUKTION 11 - I lov yo so
Ausverkauft 12 - Kauntri rotz

 

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Deacade of Suicide 2009

The world demise 2007

Blood flows on 2004

Together 2001

Live Reviews

                

                

                  

                 

 

Decade of Suicide 2009
 
Quelle: Demonic Nights    Punkte: ohne Bewertung

2009 feiern SuiCidE zehnjähriges Bandjubiläum. Zehn Jahre, in denen die Tiroler Dark-Metal-Institution den Aufstieg von einer okayen Demo-Band zu einem Kandidaten für den großen internationalen Durchbruch geschafft hat – eine gemeinsame Tour mit End Of Green und Paradise Lost ist eigentlich nur mehr eine Frage der Zeit. Herzlichen Glückwunsch!

Zum Geburtstag beschenken sich SuiCidE selbst mit "Decade Of SuiCidE / 10 Years After Beginning". Das in Eigenregie aufgenommene und auf 200 Stück limitierte Album präsentiert neu eingespielte Versionen vom Feinsten der ersten drei Alben "SuiCidE", "Together" und "Blood Flows On". Was bei Exodus, Kiss und Destruction langweilt, macht hier allerdings Sinn und reißt vor allem mit, denn die frühen Werke der Tiroler sind kaum erhältlich und noch dazu in punkto Sound eine Herausforderung für den geneigten Hörer.

Ehemals hässliche Entlein erstrahlen nun im neuen Licht. Der Opener "Cold Earth" fetzt mit ungeahnter Intensität aus den Boxen, bringt dabei aber ordentlich Stimmung, Leidenschaft und vor allem Herzblut mit – speziell die Wechsel zwischen schwülstigem Düsterstahl und Death-Geballer gelingt hervorragend. "Feel My Hate", "Am I Moribound", "SuiCidE", "Blood Flows On", "Hate You" – das Niveau ist verdammt hoch und belegt vor allem, was man lange schon vermutet hat: SuiCidE hatten immer schon fantastische Songs, die bis zum bislang letzten Album "The World Demise" zumeist der unausgeglichenen Produktion zum Opfer gefallen sind.

Wer noch nicht hat, sollte schnellstens zugreifen: "Decade Of SuiCidE / 10 Years After Beginning" gibt es gerade mal um zehn Euronen auf der Bandhomepage abzugreifen, allerdings nur mehr in sehr geringer Stückzahl. Die Zeichen für 2010 stehen auf Sturm; dann zwar ohne Keyboarder, dafür (hoffentlich) mit einem neuen Album.

Keine Wertung

dawak  
Sonntag, 27. Dezember 2009
 
Quelle: Stormbringer    Punkte: ohne Bewertung

SUICIDE feiern, stolze zehn Jahre haben die Melodramaten aus Tirol schon am Buckel, Grund genug die ersten drei, allesamt restlos ausverkauften Alben der Band teilweise in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei spannt sich die Historie vom selbst betiteltem, noch ziemlich heftig ausgefallenen „Suicide“ Werk von 1999 über das zwei Jahre später gereichte „Together“ Full Length bis zum auf diesen Seiten schon adäquat behandelten “Blood Flows On“ Werk aus dem Jahr 2004.

Aber SUICIDE wären nicht SUICIDE hätten sie einfach so mir nichts dir nichts ein schnödes Best-Of Album zusammengebastelt. Die Jungs haben alle sechzehn Songs neu aufgenommen und obendrein auch ihrer musikalischen Weiterentwicklung Tribut gezollt und die Nummern mal mehr, mal weniger umarrangiert und so ein richtiges Schmankerl heimischer Death/Thrash/Gothic Mischkulanz aufgetischt. Auffallend bei diesem absolut empfehlenswerten Release, dass gerade Songs aus der Frühphase („Feel My Hate“, „Distorted Reality“ und „Suicide“) doch gehörig dahin donnern und diese berühmt berüchtigte Unbekümmertheit nach wie vor zu transportieren wissen. Aber auch das restliche Material hat durch das Facelifting enorm an Potential gewonnen (wusste gar nicht, dass „Blood Flows On“ derartige Überhits wie zum Beispiel „Cold Earth“ im petto hatte!) und unterstreicht in eindrucksvoller Manier die Ausnahmestellung der Tiroler!

Liebe Leute bei „Decade of Suicide“ heißt es verdammt schnell sein. Das in kompletter Eigenregie entstandene Werk (die Band hat wirklich alles selbst gemacht, von der Produktion über Mix/Mastering bis hin zum Coverartwork!), welches übrigens im geilen Digipack Format und signiert daher kommt ist ohne Gnade auf 200 Stück limitiert und das bei einem Hammerpreis von lediglich 10,00 Euro (10 Jahre SUICIDE = 10 Euro ya know!) – Für die Geschwinden unter Euch: Bestellen kann man das Teil genau hier...

„Decade of Suicide“ ist ein Stück österreichische Musikkultur von einer Band, die sollte sie ihr traumhaftes „The World Demise“ Album von 2007 je auch nur annähernd toppen können, irgendwann ganz, ganz groß werden wird!

Wertung: ohne Bewertung
Autor: reini (15. Dezember 2009)

 
Quelle: Darkscene    Punkte: ohne Bewertung

Unterinntal rulez! Die Tiroler Düstermetaller Suicide haben in ihrem bereits zehnten Jahr des Bestehens mit "Decade Of Suicide" ein Jubiläumswerk am Start das es in sich hat und nachhaltig zeigt, dass sie eine der besten Underground Bands unsres Landes sind. Dabei ist nicht nur ein liebloses Best Of Werk rausgekommen, sondern ein Album voll mit sechzehn kleinen Hits, die die Herrschaften allesamt neu eingespielt und mit zeitgemäßem Sound verziert haben. Dabei reicht die Bandbreite von heftigen Nummern des 99er Debüts bis hin zum Underground Hammer vor dem Herrn namens "The World Demise" (zum Review).
Vier Alben haben die Jungs bislang am Buckel. Jedes für sich hat seine absolute Berechtigung und beschreibt die konstante Weiterentwicklung hin zu mit düsterer Grundstimmung und Atmosphäre verziertem Dark Death/Thrash Metal mit Stil und Niveau. Die Songs wurden dabei nicht nur neu eingespielt sondern an vielen Ecken und Enden verfeinert, umarrangiert und auf das hohe Niveau der Band im Ist-Stadium gehoben.
"Decade Of Suicide" wurde von der Band komplett selber inszeniert und vom Sound bis zum Verpackung in Eigenregie entwickelt und finalisiert. Das Ergebnis ist eine wunderbare, in Digipack Format verpackte, Rundschau über das Schaffen einer der besten heimischen Combos und nicht mehr oder weniger als ein wunderschönes Stück Tiroler Undergroundmetals, das nicht nur für all jene rentabel ist die keines des restlos vergriffenen Alben von Suicide besitzen!
Wir gratulieren Suicide zum Jubiläum, zu einer mehr als gelungenen Leistungsschau in Form dieser Compilation und warten indes weiterhin gespannt auf den Nachfolger zu "The World Demise"...

Erstehen kann und soll man das auf 200 Stück limitierte "Decade Of Suicide" um lockere 10,- Flocken genau jetzt und hier!

 

         
The world demise 2007
Quelle: Stormbringer    Punkte: 4,5 / 5

Ja ist denn jetzt Tirol die neue Dark Metal Hochburg Österreichs? Mein Erstkontakt mit SUICIDE war deren „Blood Flows On“ CD aus dem Jahr 2004, welche zwar durchaus Ansätze zeigte, so einen Oberknaller wie „The World Demise“ hätte ich aber beim besten Willen nicht erwartet.

Eingebettet in eine perfekt ausbalanciertes und dem zu Folge auch arrangiertes Soundgerüst, für welches man extra nach München in die Skywalk Studios zum High-End Mastern gepilgert ist, haben die Jungs aus dem schönen Tirol auch härtetechnisch im Vergleich zum Vorgänger einen gehörigen Zacken zugelegt. Somit wird auch mannigfalten die lediglich imaginär vorhandene Trennlinie zum Death Metal Ein ums Andere Mal voller Mut und Selbstbewusstsein überschritten, ohne dabei die stets präsenten Melodieführungen aus den Augen zu verlieren. Fantastisch umgesetzt wird all dies in „Forevermore“ (welches sowohl mit einer Akustikeinlage, als auch mit reichlich Thrashschmackes zu gefallen weiß), im reichlich Todesverseuchten „Mediocrities“, sowie im zumeist flotten, mit ungezählten Spielereien gespickten „Faith in lies“. Darüber hinaus gelang es SUICIDE mit dem reichlich Keyboard geschwängerten Titelsong einen geradezu positiv anmutenden Dunkelmännerhit zu fabrizieren, der falls er die Chance dazu bekommt, für reichlich Stau auf den diversen Tanzflächen der Gothtempel sorgen könnte.

Wem die neuzeitlichen PARADISE LOST eine Spur zu lasch sind, und wer schon immer eine weniger depressive Version von END OF GREEN herbeisehnte, sich dazu reichlich Death Metal Vibes vorstellen kann, der sollte sich das ab jetzt als Referenzwerk des österreichischen Dark Metal zu titulierende Album „The World Demise“ von SUICIDE gefälligst einverleiben!

Wertung: 4.5 von 5.0
Autor: reini (27. Juni 2007)

Quelle: Earshot    Punkte: 6 / 7

Als österreichische Nachwuchsband hat man es wahrlich nicht leicht. Bereits seit 1999 ist diese Tiroler Band aktiv, kann bereits auf vier Veröffentlichungen zurückblicken und stampft mit ihrem Neuling „The World Demise“ so ganz nebenbei eine saugeile Scheibe aus dem Boden. Dies alles in Eigenregie möchte ich nur anmerken, denn die Aufmachung und Qualität des aktuellen Werkes braucht den Vergleich mit international agierenden Bands keineswegs zu scheuen.

Wenngleich ich vor dem ersten Hörgenuss offen und ehrlich nicht viel Licht am Ende des Tunnels für SUICIDE gesehen habe. Ein Mix aus Death/Thrash/Dark und Melodic soll einen hier erwarten… und was bei einer derart vielschichtigen Herangehensweise zumeist herauskommt, werden viele von euch sicher zur Genüge kennen. Die Ausnahme die bekanntlich die Regel bestätigt trägt in diesem Fall erfreulicherweise jedoch den Namen SUICIDE. Hier werden die unterschiedlichen Spielarten nämlich zu einem stimmigen Ganzen zusammengefügt, ohne das man als Hörer das Gefühl hat, einer Compilation zu lauschen. Melodische Todesbleivorstellungen harmonieren mit thrashigen Riffattacken („Carnal Passion“, „Faith In Lies“), atmosphärische Spielbögen werden ebenfalls gekonnt, und nicht wie so oft kitschig oder schwülstig, eingeflochten („Forevermore“, „The World Demise“) und auch melancholische Momente kommen nicht zu kurz („No Return“).

Kurzum ein echt empfehlenswertes Album, das im Bereich des melodischen Death Metal (leichte Thrash- und Dark Metal-Querverweise eingeschlossen) sicher seine Klientel finden wird. Für mich das bislang beste in Eigenregie auf den Markt gebrachte Werk des laufenden Jahres. Alles andere als ein Angebot für einen Plattendeal würde mich schon sehr überraschen.

6 von 7 Punkten
Juergen

Quelle: Darkscene    Punkte:

[03.08.07]
SUICIDE - The World Demise

Behauptete meiner Einer nicht schon des Öfteren, dass im Tiroler Unterinntal der Bär los ist? SUICIDE bestätigen diese Meinung via “The World Demise“ gerade zu eindrucksvoll, weil dieses Album sämtliche Attribute, die man in vergangenen Tagen eher nur erahnte unüberhörbar in den Vordergrund pusht und genau deshalb einen großen Schritt im bisherigen Schaffen der Jungs markiert. Liebe zum Detail, kompositorisches Geschick aber genau so seine immens düstere Stimmung und der Hang zum Mut, nicht nur auf Nummer Sicher gegangen zu sein, dokumentieren ein Dark/Death Metal Werk von außergewöhnlichem Charakter, voraus gesetzt, man hat Zugang oder noch besser: Begeisterung für jenes Genre.

So ziehen sich durch die gesamte Albumlänge allerlei mächtig ertönende Arrangements, die das letzte Quäntchen Tristesse durch die sehr verbittert anmutende Gesangsperformance von Frontmann/Gitarrist Chris erfahren. Neben ausgefeilten Soli und messerscharfen Riffs sind auch die dezent sphärischen Keyboardparts ein Pluspunkt, die – Gottlob – nicht zuuu süßlich und unterm Strich gewissermaßen das Prädikat „Dark Metal“ rausschürfen. Widerhakenqualitäten gibt’s ebenso vor Ort, wie es z. B. der formadible Titeltrack oder das schier Hitverdächtige “No Return“ bestens unter Beweis stellen. Nur Lobesbekundungen das da sind? Nicht ganz ...; Lediglich die Rhythmussektion hätte – für meinen Geschmack – eine Spur variabler bzw. ideenreicher sein können, was in Punkto Dynamik sicher mehr Effizienz bedeutet hätte, den überzeugenden Gesamteindruck allerdings kaum schmälert. So möchte ich zu guter letzt die frisch klingende Produktion erwähnen, welche für einheimische Underground Verhältnisse ziemlich druckvoll und nicht minder akzentuiert über die Ziellinie fegt – Respekt dafür, meine Herrschaften!

Quelle: heavyhardes.de    Punkte: 5 / 6

Death - Thrash - Dark - Melodic Metal??
Na, wenn das mal nicht überladen klingt...
So zumindest waren meine Gedankengänge beim ersten Kontakt mit Suicide über deren Website, denn meistens wirken die Produkte von Bands, die so viel Stilrichtungen zu mischen versuchen, bestenfalls halbgar.
Aber ok, was andere falsch machen, muss ja hier nicht unbedingt danebengehen, also versuche ich mal, meine Vorurteile in den Griff zu bekommen und einigermaßen neutral an die Scheibe heranzugehen.
Der Albumtitel The World Demise lässt einen ja unwillkürlich an Obituary denken und wenn auch noch Death Metal in der Beschreibung vorkommt, erweckt das natürlich Erwartungen hinsichtlich des Stils, der hier dargeboten wird. Doch falscher könnte man kaum liegen...
Nach einem kurzen atmosphärischen Intro (gibt's eigentlich noch Scheiben ohne Intro??), das in eine Klavierpassage übergeht, fängt mit "Regret" dann auch das eigentliche Album an. Und was einem da entgegenschallt, klingt durchaus gefällig! Melodisch, sowohl mit Death- als auch Dark- und Heavy Metal durchsetzt, dramatisch und doch knackig, das hat Stil und Potenzial.
Death Metal-Parts der melodischen Art (bei den Gitarrenläufen kommen mir unwillkürlich ältere Amon Amarth in den Sinn) wechseln sich mit richtig zapfigen Thrash-Passagen (z. B. bei "Faith In Lies") ab, welche wiederum in etwas düstere (nennen wir es wirklich mal Dark Metal) Gefilde absinken, um dann plötzlich in melodischem Heavy Metal wieder aufzuerstehen. Das ist abwechslungsreich, ohne bemüht zu wirken.
Schönes Beispiel ist der Titeltrack (für mich eh der Anspieltipp schlechthin): Beginnt er mit einem Part, der direkt von einem Nightwish-Stück stammen könnte, geht er dann in einen Stil über, der im Prinzip nur einem Namen zulässt: "Lake Of Tears" (auch eine Leistung des zweiten Sängers, der diesen Vergleich mit seiner heiseren Stimme geradezu erzwingt).
Doch, so macht Musik Spaß, das ist vor allem mal was Eigenständiges.
Die Stimme des Sängers bewegt sich in einem Raum zwischen Death-Growls und Thrash-Gebell, ohne das jeweilige Extrem wirklich zu erreichen. Der Bass ist zweckmäßig eingesetzt, aber die wahren Stars der Band sind die Gitarren: Ständig präsent, ohne aufdringlich zu wirken, problemlos zwischen melodischen Läufen und thrashigen Riffs wechselnd, das ist großes Tennis!
Das Keyboard-Spiel schwankt leider etwas zwischen "grandios und atmosphärisch" und "Bontempi-Geklimper", aber zum Glück sind die etwas mittelprächtigeren Momente doch nicht zu häufig. Und das Schlagzeug stört mich eigentlich nur an einer Stelle: Die Snare klingt für diese Art Musik ein wenig zu scheppernd. Bei einer reinen Thrash-CD hätte ich damit kein Problem, hier allerdings sollte sie etwas voller rüberkommen.
Die Produktion klingt blitzsauber, die Instrumente sind alle klar und deutlich zu vernehmen. Und eine besondere Erwähnung verdient die Ausstattung: Nicht nur über 50 Minuten gute Musik findet der Käufer hier, nein, auch noch vier Videos sind mit auf die CD gepresst, ganz zu schweigen vom üppigen Infomaterial. Das macht dieses selbstproduzierte Debütalbum noch mal sympathischer, man merkt die Liebe zum Detail. Da können sich etablierte Bands durchaus das ein oder andere Scheibchen von abschneiden.
Der Stilwechsel zwischen deftigen und getrageneren Stücken gelingt auch meist einwandfrei, wenn mir persönlich auch die etwas gediegeneren Nummern ("Regret", "Forevermore", "The World Demise", "No Return") etwas besser gefallen.
Einzig den Bonustrack hätte man sich vielleicht sparen können, er fällt gegenüber dem Rest der Scheibe qualitativ doch ab (wahrscheinlich, weil es eine Coverversion ist, man merkt den anderen Stil des Stücks doch deutlich).
Kommen wir also zum abschließenden Urteil: Wenn ich die oben angemeckerten Kleinigkeiten mit zusammen einem Punkt Abzug anrechne, kommen wir immer noch auf fünf dicke Punkte, die sich die Jungs redlich verdient haben.

Hannes

 

Quelle: Metaltown    Punkte: 8 / 10

Die neue Scheibe aus dem Hause Suicide - The world demise steht nun seit 29.06.2007 am Start.

Sobald man die Scheibe einwirft erwartet einen ein durchwegs gelungenes Intro das für Stimmung sorgt.
Wirklich los gehts mit Regret (Track 2) der sich zunächst etwas ruhig zeigt. Effektbestückte Akkustiksounds sorgen für mystische Atmosphäre. Wer jetzt glaubt das das ganze eher ruhig verlaufen wird hat sich geschnitten. Schon dröhnen infernalische Melodien unterlegt von feinsten Geknüppel gefolgt von Beatbetonten Breaks und thrashigen Riffs aus den Boxen. Abwechslungsreich geht es definitiv zu. Spätestens bei Carnal Passion dürfte wohl jeder überzeugt sein das es an harten Riffs nicht fehlt.
Forevermore zählt wohl zu den etwas langsameren und melodielastigeren Tracks. Wobei hier zu erwähnen ist das langsamer nicht unbedingt schlechter ist.
Sehr gelungene beatreiche Passagen und Akkustikparts schaffen sehr gute Atmosphäre und wirken auf keinem Fall langweilig. So geht es dan auch mit Mediocries weiter, während The World demise mit zusätzlich sehr gutem Synthesizern überrascht. Burn ist wohl definitiv wieder der härteren Kategorie zuzuschreiben und protzt mit gutem thrashigen Riffs. Der Vocalist zeigt bei "No Return" eindeutig das er mehr kann als nur grunzen. Sanfte gesänge Gesänge mit Akkustikbegleitung wechseln sich mit melodischen Elementen und aggressiven Growls ab. Mit sehr thrashigen Riffs und ordentlich Druck lässt man es nun ausklingen: Ex Consience, Resuscitated und Explode tonight (bonus track) zeigen das Suicide längst nicht nur bei Melodie zuhause sind, jedoch verliert man das melodielastige Konzept nicht aus den Augen.
Ein Umfangreicher Multimedia Track liegt dem guten Stück auch noch bei, welcher keine Wünsche offen lässt. 4 Videos, Bilder und umfangreiche Infos über Suicide inlusive !
Fazit:
Ein gelungenes Werk das auch durch seine düstere Atmosphäre besticht.
Suicide zeigen eine gute Abwechslung aus Beat, Melodie und hämmernden Riffs, welche so schnell sicher nicht langweilig wird.

8/10 Punkten

Quelle: Metalspheres    Punkte:

Diese Band aus Österreich kann schon auf mehrere Eigenproduktionen verweisen, und auch "The world demise" erscheint in Eigenregie. Nicht die schlechteste Wahl, denn auch ohne Label kommt dieses Album in professioneller Aufmachung und mit sehr gutem Sound daher. Druckvolle und trotzdem klare Produktion, dürfte nicht billig gewesen sein. Stilistisch sind Suicide dem melodischen Death Metal zuzuordnen, heben sich jedoch ein gutes Stück vom Göteborg-Einheitsbrei ab. Beispielsweise hat die Band einen Keyboarder, der mit seinem Instrument für Atmosphäre sorgt und Suicide in eine Richtung rückt, welche auch Gothic Metal-Fans gefallen könnte. Von Weichspülerei ist die Truppe aber glücklicherweise weit genug entfernt, so daß getragene, traurige Passagen auf "The world demise" ebenso zum Einsatz kommen wie wüste Prügelattacken. Das Songwriting ist schön ausgewogen und zeugt von Musikern, die schon einiges an Erfahrung gesammelt haben. Wenn Suicide diesen Weg beibehalten, werden sie sicherlich noch einige Sprossen auf der Erfolgsleiter nach oben klettern können, und die Unterstützung eines fähigen Labels hätten sie auch verdient. Wer auf Death Metal der melodischeren oder auch Gothic Metal der härteren Schiene steht, darf hier ein oder auch zwei Ohren riskieren.

Till

Quelle: Heavy-metal.de    Punkte: 8 / 10

Melodic Death Metal mit einigen Gothic Einflüssen könnte man auch als Dark Metal bezeichnen. Genau auf diese Bahn sind SUICIDE aus Tirol geraten.

Nach einem melancholisch-depressiven Intro geht es mit „Regret“ auch gleich in die Vollen. Die düsteren Einflüsse werden hauptsächlich durch das Keyboard erzeugt, welches ungewohnt positiv auffällt. Die Melodien passen, sind nicht zu aufdringlich oder zu weit in den Vordergrund gestellt worden. Die Mischung stimmt also. Im Vergleich zu ähnlich ausgerichteten Bands setzen SUICIDE aber mehr auf Härte denn auf Depression und hauen uns schon einige ziemlich derbe Death Metal Riffs um die Ohren.

Trotzdem haben die Songs genügend Abwechslung. Allein durch die traurig-bedrohlich Grundstimmung heben sie sich vom Durchschnitt ab. Die erstklassigen, flott gespielten Soli und die durchweg gut durchdachten Arrangements verstärken den positiven Gesamteindruck noch mal um einiges.

Der Funke springt sofort über, auch wenn ich mir persönlich ein paar Gothic Einflüsse mehr gewünscht hätte. So ist es ein ziemlich fettes Melo-Death Album mit einigen Goth und Thrash Metal Einflüssen geworden. Der Dark Metal Bezeichnung werden SUICIDE trotz aller Klasse nicht 100% gerecht.
8 / 10 Punkten

M E N S C H E N F E I N D

Quelle: Austrian Heavy Musik    Punkte:

CD Review Suicide - The World demise

Tirol hat nicht nur eine berauschende Natur sondern auch sehr gute Bands und das beweisen hier auch  „SUICIDE" die aus dem Tiroler Unterland kommen. Ihr neuestes Release nennt sich „The World demise" beginnen tut das Ganze mit einem Glockenschlagen, und anderer diverser schauriger Geräusche gefolgt von gar hymnischen Keyboard Parts die sich bis zum Anfang des ersten Songs schleichen, der Wuchtig und Beinhart aber trotzdem sehr melodiös rüberkommt. Vor allem die Schlagzeug- und Schreiarbeit ist zu beachten. Immer wieder werden die düsteren Riffs von schönen Melodien untermalt. Beim zweiten Song wird natürlich auch nicht mit Power gespart. Gitarrenmässig wird ordentlich gerifft. Diese Geschwindigkeit wird bis zum Ende des fünften Songs vollzogen. Dann kommt mit dem etwas langsameren Albumtiteltrack  „The World demise" ein wenig Abwechslung. Ein wirklich guter Refrain der im Ohr hängen bleibt. So geht's bis zum Ende durch. Immer wieder gibt es schöne Melodien und großartige Gitarrensolos, Brutale Riffs, eingängige Refrains und schöne Doublebassparts usw… Nicht zu vergessen die brilliante Keyboarduntermalung die einen wichtigen Bestandteil für die Eigenständigkeit ihres Sounds darstellt. Die Produktion ist sehr gut und klar, da gibt es nichts zu beanstanden. Auch das Albumartwork bzw. Bootleg ist echt super. Bitte weiter so!

Mein Anspieltipp: The World demise, Burn wobei jeder Track hörenswert ist.

Für Fans von melodischen Deathmetal mit Keyboarduntermalung und Gothmetal der härteren Gangart wärmstens zu empfehlen.

Quelle: Bright-Eyes    Punkte: 10 / 13

Mit dem Multimediatrack, den die seit 1999 bestehenden Österreicher SUICIDE auf ihre aktuelle CD gepackt haben, kann man sich länger beschäftigen als bei anderen Bands mit der normalen CD. Bilder, Bios, Logos, Links und 2 Videos (der Titeltrack sowie ‚Mist Of Perability’ werden mit Live-Footage bzw. Fotos von den Aufnahmen unterlegt) – alles, was das Herz begehrt und lässig aufgemacht. Und alles in Eigenregie veröffentlicht - Hut ab! Nun stellt sich die Frage, ob das finster drein schauende Quintett damit von schlechter Mucke ablenken muss. Das kann man mit „nein“ beantworten, denn speziell mit den beiden genannten Songs sind den Österreichern zwei kleine Hymnen gelungen, die man schnell im Kopf behält und die entfernt an die todesbleierne Seite von Graveworm erinnern, zu denen sich early Tiamat („Wildhoney“-Zeit in extrem) und die ersten beiden Lake Of Tears-Alben gesellen. Allerdings, das muss man auch zugeben, stehen die beiden Nummern sehr weit über dem anderen Material. Das ist beileibe nicht schlecht, aber der meistens mittelschnelle Death Metal mit Melodien und dezenten Geschwindigkeitsausbrüchen kommt über weite Strecken nicht wirklich aus dem Quark, den aggressiven Opener ‚Regret’ (nach einem Intro), das halbballadeske ‚No Return’ und das rockende ‚Explode Tonight’ vielleicht noch ausgenommen. Neben den coolen Nummern zünden die anderen Tracks nicht wirklich und wenn man durchschnittliche Stücke wie z.B. ‚Ex Conscience’ oder ‚Forevermore’ weggelassen hätte, hätte „The World Demise“ sogar noch stärker gewirkt! Aber auch so bleiben ganz leichte 10 Augen bestehen, wobei es ein Bonusäuglein für die tolle Aufmachung und die erwähnten beiden Düster-Hymnen gibt. Wäre cool, die Band mal live zu sehen. Kontakt: www.suicide.at

10 von 13 Augen
Oliver Vollmer

Quelle: Powermetal Heavy Musik    Punkte:

Das heilige Land Tirol hat ja schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass der Heavy Metal in beinahe jeder erdenklichen Form dort zu Hause ist. Das gilt bekanntlich nicht nur für Bands, sondern ebenso für die Szene allgemein, schließlich kann das hübsche Wörgl mit dem "Komma" mit einer der Top-Adressen in Sachen Clubs Österreichs aufwarten. Ebenfalls in Wörgl ist die Band SUICIDE beheimatet, die mit "The World Demise" ihre mittlerweile vierte Veröffentlichung vorlegt.
Das Quintett hat es sich schon vor längerer Zeit zum Programm gemacht immerzu düstere Klänge abzuliefern, diese jedoch stilistisch sehr mannigfaltig zu gestalten und eben dieses Unterfangen gelingt SUICIDE auch mit "The World Demise" eindrucksvoll. Nach einem fast schon Soundtrack-verdächtigen 'Intro', in dem uns die Jungs zum ersten Mal Gänsehaut-Atmosphäre spüren lassen, eröffnet 'Regret' so richtig den Reigen. Nach einer kurzen Keyboard-Einleitung offerieren uns die Tiroler ein sattes Stück kraftvollen Metal. Immerzu dunkel gefärbt und im getragenen Tempo, aber dennoch ungemein druckvoll, geht das Quintett hier zur Sache.
Im Verlauf der Spielzeit erweist sich vor allem das perfekte Wechseln von Tempo und Atmosphäre als der Bringer schlechthin, denn dadurch können SUICIDE ihre stilistische Bandbreite geradezu offenkundig präsentieren. Mitunter kredenzt uns die Band Passagen voll sattem Thrash Metal in harscher Form, kommt aber ebenso mit straff arrangierten und immer wieder gekonnt eingeflochtenen symphonischen Elementen daher und scheut auch, wie in 'No Return' nachzuhören, vor balladesken Momenten nicht zurück. Die Band vermag diese Einsprengsel zusammen mit den dezent nach alten TIAMAT tönenden düsteren Elementen gekonnt zu einer fabulösen Melange mit dunkler Grundstimmung zu vermengen, so dass SUICIDE trotz all dieser unterschiedlichen Anleihen in Summe ein sehr homogenes Stück Musik abgeliefert haben.
Es macht den Anschein, als ob der Zusammenhalt dieser Mannigfaltigkeit von den Jungs durch den rauen und harschen Gesang von Gitarrist Chris und Basser Hirzi sichergestellt wird, denn diese beiden jungen Männer scheinen sich geradezu die Seele aus dem Leib zu singen.
Um dem Zuhörer obendrein noch etwas für das Auge zu bieten, haben SUICIDE an das Ende von "The World Demise" noch einen Multimedia-Track gepackt, der es in sich hat. Neben jeder Menge an Informationen und photographischem Material beinhaltet dieser Bonus auch mit zahlreichen Bildern unterlegte Videos von 'Mist Of Perishability' und dem Titelsong.
Demnach gebührt SUICIDE für ihr aktuelles Werk nicht nur hinsichtlich der gelungenen Songs selbst größter Respekt, sondern ebenso für diese "Fleißaufgabe", von der sich auch so manches Label durchaus noch etwas abschauen könnte.
Anspieltipps:
Regret, The World Demise, No Return
Walter Scheurer [21.09.2007]

Quelle: Metalfanatics    Punkte: 8 / 10

Wow, was für ein geiler Sound. Der mittlerweile vierte Output der Band hat es in sich. Die Truppe aus Tirol definiert ihren Sound als DEATH THRASH MELODIC METAL. Das kommt auch recht gut hin. Die Produktion ist internationaler Top-Standard. Die Songs reif und stimmig, besitzen den beliebten Mitreiss-Effekt, strotzen vor coolen Riffs und toller Hymnik. Selten hat mich eine einheimische Band zuletzt mehr zugesagt.

Jedes Solo sitzt, das Drumming ist exzellent und die Band versteht es, gekonnt zu arrangieren. Die kraftvollen Vocals von Gitarrist Chris und Basser Hirzi fügen sich perfekt ins positive Bild. Cooles Gegrowle mit viel Brutalität, aber auch sehr viel Ausdruck in den Stimmen. Immer wieder werden die obercoolen Riffs von interessanten Melodien durchbrochen und das Keyboard fügt sich nie zu aufdringlich ins Geschehen ein.

Anspieltipps: Eigentlich fast alle Songs ("No Return" fällt leider etwas ab), die Band hat kaum Füllmaterial mitdabei, nein, sie hat alles gegeben und muss wohl als ein weiterer österreichischer Hoffnungsträger gelten. Als Bonus gibt's übrigens einen sehenswerten Multimediateil, also zulangen!

Hoffentlich demnächst mit Deal und neuer Scheibe!
Aamon

SUICIDE haben anno 2004 mit ihrem Album Blood Flows On mächtig vorgelegt. Für dieses Album gab es damals einen satten 10er und den dezenten Hinweis, die Band im Auge zu behalten. Drei Jahre später stehen die Jungs aus Österreich runderneut auf der Bildfläche: man hat einen neuen Drummer, Keyboarder Robert stieß nach Blood Flows On zu der Truppe, und damit die Runderneuerung komplett ist, gab’s noch ne ordentliche Bandscheiben-OP. Schmeißt man alles zusammen in einen Topf bekommt man mit The World Demise ein starkes Melodic Death Metal Album auf dem Teller serviert. Mit Obituary’s World Demise hat diese Scheibe also nicht viel zu tun. Man bewegt sich zwar im straighten Death Metal Bereich, lässt aber die Melodie wahrlich nicht zu kurz kommen. Und beides zusammen wissen SUICIDE sehr gut auf diesem Album zu kombinieren. Entweder strukturieren sie ihre Songs so, dass sie im Mid-Tempo gut nach vorne wegballern wie bei Mediocrities oder Burn oder aber sie geben den Songs eine gute Prise Melodie mit und drosseln das Tempo, dass die Songs teilweise einen Hymnentouch wie z.B. bei The World Demise bekommen. Das sowohl Gitarrist Chris als auch Bassmann Hirzi ihre Stimme zum Besten geben, tut der Scheibe nur gut. Zudem werden die Keyboards nicht übermäßig ins Rampenlicht gerückt – was mir persönlich die Schweißperlen auf der Stirn schnell trocknen lässt. Im Gegenteil, die Atmosphäre die das Keyboard dem düster angehauchten Gesamtbild mitgibt, ist absolut passend. Und das Sahnestück zuletzt: Forevermore ist genial! Der Song reißt dich mit, lässt dich in die Welt von SUICIDE eintauchen, lässt dich fühlen. Der Song ist mit seiner Melodie und seiner Heavyness schlichtweg eins. Schön!

Erwähnen sollte ich noch, dass SUICIDE The World Demise in Eigenregie produziert haben! Das Ausrufezeichen gibt’s schlichtweg für die professionelle Aufmachung und dem sehr guten Sound. Als besonderen Bonus gibt’s obendrein noch einen Multimedia-Track mit allerhand Material rund um die Band. Warum die Jungs kein Label haben? Ich kann es mir nicht erklären.

the.wangacopta

Quelle: Metal Impetus    Punkte: 7 / 10

Die neue selbst produzierte Scheibe von Suicide macht es dem Hörer nicht einfach. Nach atmosphärischen Intro dauert es eine ganze Weile bis man dieses Album einordnen kann, Suicide versperren sich den Schubladen bis zum Ende sehr gekonnt. Etwas Thrash, etwas melodisch Melancholisch, aber immer etwas anders als der Rest, lassen sich einige Konstanten feststellen: Die schnelleren, rhythmischen Parts, die vor allem die Gitarren gestalten, sind vorwiegend gelungen und werden exzellent vom Schlagzeug unterstützt. Dazwischen trägt das Keyboard vor allem die langsameren, melodischen Elemente und begibt sich bei den schnellen Parts in den Hintergrund. Dieses Konzept funktioniert eigentlich sehr gut und lockert das Songmaterial gut auf. Warum ich eigentlich schreibe?

Nun ja, es gibt Lieder die von dieser Herangehensweise profitieren. „Forevermore“ ist so ein Beispiel, ebenso wie „Faith In Lies“ oder „Mist Of Perishability“. Auf der anderen Seite sind aber eben auch Gegenbeispiele ersichtlich: der Zwischenteil von „Mediocrities“ wirkt dank merkwürdiger Effekte unharmonisch, auf „The World Demise“ hätte ich zu Gunsten des ähnlichen und besseren „No Return“ verzichtet. Suicide versuchen den Spagat zwischen schneller Härte und langsamen, weichen Melodien, der oft gelingt, manchmal jedoch einfach zu abrupt und auf Krampf geschieht. Aber genug gemeckert, denn insgesamt wird man hier 52 Minuten ordentlich unterhalten. Da bauen andere Bands schon zwei Alben draus. Wie groß der Absatzmarkt für solche Art von Musik, ist schwer ersichtlich. Manche dürfte sie zu hart und anderen zu weich sein. Eins ist jedoch garantiert: Suicide sind kein billiger Klon, sondern machen genau die Musik, die sie wollen. Respekt dafür!

Einen Extrapunkt gibt es zum Schluss noch für die fantastische Aufmachung der CD. Das Artwork mag gewöhnungsbedürftig sein, wirkt aber durchgehend professionell. Absolut gelungen ist allerdings der Multimedia-Teil: Darauf enthalten sind neben Bildern und Bandbiografie auch Videos zu Liveauftritten, Studioaufnahmen und das Musikvideo zum Song „Resucitated“.

Bericht von Furfighter

Quelle: Vampster    Punkte: 4 / 5

Ein gehöriges Lebenszeichen gibt die Tiroler Death/Thrash-Formation SUICIDE von sich. Nach dem ebenfalls selbstfinanzierten Vorgängerwerk, "Blood Flows On", bieten die fünf Alpenländler auf "The World Demise" ein stark produziertes, kernig gespieltes und professionell aufgemachtes Album, das die Stilschublade des Melodic Death Metals mit weiteren Attributen aus den Bereichen des Thrash, Dark und klassischen Heavy Metals füllt.

Vor allem die Gitarrenarbeit bringt die Tiroler Urkraft bestens zur Geltung: Treibendes Death/Thrash-Riffing, eingestreute Soli (oft auch im 80er-Heavy Metal Stil) und melodische Leads zwischendurch. Die melodische Komponente wird durch den Einsatz von Keyboards variantenreicher gestaltet, was sich zum Großteil als abwechslungsreicher Glücksgriff erweist, aber noch nicht immer exakt zum Song passt. Die Rhythmus-Sektion arbeitet dagegen songdienlich im Hintergrund. Der Gesang bleibt den Genre-Maßstäben treu und wechselt zwischen deathigen Growls und thrashigem Bellen, wenngleich im Titelsong "The World Demise" auch einmal angerauter Clean-Gesang zum Einsatz kommt.

Hervorhebenswert ist das Rundherum der CD. Neben einer äußerst ansprechenden Produktion, die dem Album einen über weite Strecken fetten Sound verleiht, spricht auch die Gestaltung des Booklets an. Zudem ließen SUICIDE die Möglichkeit einer Enhanced CD nicht ungenutzt und gaben dem Album durch einen schön aufgemachten Multimedia-Part einen gewissen Mehrwert.
 

Quelle: Myrevelations   Punkte: 11 / 15

SUICIDE aus Österreich mögen nicht den spektakulärsten Bandnamen haben, sind aber dennoch bereits seit 1999 aktiv. Im gleichen Jahr entstand das erste Demo "Suicide", dem 2001 mit "Together" ein Nachfolger beschert wurde. Nach der CD "Blood Flows" aus dem Jahre 2004 wurde Mitte 2007 die mir momentan zum Verhackstücken vorliegende Scheibe "The World Demise" veröffentlicht.
Eins steht mal fest: In eine einzige Schublade lassen sich die Herren nicht so einfach stecken, es sei denn sie ist geräumig und mit "Dark Metal" beschriftet, da man da ja bekanntlich so ziemlich alles reinstecken kann. Ein Aufatmen seitens des Rezensenten und ein mystisches Kirchenglocken-Intro später wird eine absolute Vollbedienung in Sachen Abwechslung entfesselt, die man erst nach mehreren Durchläufen voll zu schätzen lernt. Orientiert man sich allein an den zumeist gegrowlten oder gebrüllten Vocals, würde man beim Death Metal versacken. Zumindest eine Zeit lang. Denn wie in "The World Demise" oder "No Return" darf man sich auch auf eigenwilligen, harten und nahe an der Gröl-Grenze liegenden Klargesang einstellen, der ein wenig an SPIRIT CORPSE aus Deutschland erinnert. Zu Doublebass-getriebenen Klopfern wie etwa "Faith In Lies" kommt eine gehörige Ladung Thrash, die sich die Spielzeit wiederum mit einigen eiskalt servierten Black Metal-Ausbrüchen teilen muss. Die krachen zum Beispiel in "Mediocrities" deutlicher als sonst aus dem Unterholz, aber auch das erwähnte "No Return" und "Resuscitated" sind vor diesen unheiligen Attacken nicht gefeit. Keyboards haben die Selbstmörder auch dabei, die ebenfalls sehr variabel zum Einsatz kommen. "Forevermore" ist da ein Paradebeispiel, ebenso besagter Titelsong, der dadurch gar einen latenten Power Metal-Touch verpasst bekommt.
Der Rausschmeißer "Explode Tonight" ist dann zu guter Letzt ein Cover der mir unbekannten RISING und turnt recht rockig durchs Gebälk. Als Bonus enthält die Scheibe noch einen Multimedia-Track, für den man den Internet Explorer 5 oder höher benötigt, mit dem ich als Linux-Nutzer nicht dienen kann. Trotzdem und ungeachtet des leicht schwächelnden Sounds haben SUICIDE mit "The World Demise" ein spannendes, abwechslungsreiches Album eingetrümmert, das eure Aufmerksamkeit verdient. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Herren Labelbosse da draußen das auch bald so sehen und die Band auf ein neues Level hieven.

Quelle: Bloodchamber    Punkte: 7 / 10

Recht vielseitig sind die Zutaten, die SUICIDE auf ihrer Eigenproduktion "The World Demise" zusammenführen. Grundsätzlich haben sich die Österreicher dem mittelschnellen, riffseitig oftmals thrashigen Todesmörtel verschrieben, während das dunkle Element vor allem durch Keyboards Einzug hält, was nicht nur einmal an die mittlere Phase der REITER erinnert ("Regret", "The World Demise"). Deren Prägnanz in lyrischer Hinsicht wird im Laufe der Scheibe zwar nicht erreicht, allerdings kann man dafür mit diversen oldschooligen Soli punkten und beweist bei Tracks wie "Forevermore" ein feines Gespür für gelungene Breaks.
Gesanglich servieren Chris und Hirzi dazu gut abgehangene Hausmannskost a la Grunz und Bell, die im Zusammenspiel mit dem gebotenen Material durchweg passend wirkt. Die sehr selten eingestreuten Klarpassagen sorgen für ein wenig Abwechslung und bewegen sich dankenswerterweise nicht im Schema des modernen Death Metals, sondern beziehen ihre Einflüsse eher aus anderen, dunkleren Gefilden. Gefällig sind sie definitiv, nur eben nicht auf diese süßliche Art und Weise, die man vermeintlich gestern noch im Radio gehört hat.

Der Gesamteindruck des melodiebetonten Weltenendes ist also durchaus positiv, zumal die saftige Produktion dem Material mächtig Druck verleiht - genauso klar ist allerdings, dass es in puncto Phrasierung und Arrangement noch einige Reserven gibt. Grundsätzlich jedoch gefällt mir die songorientierte Kompositionsweise der Österreicher gut und Death Metal-Fans mit latentem Hang zum Tasteninstrument sollten sich auf der Myspace-Seite mal die Lauscher massieren lassen.

Quelle: Schwermetal    Punkte: 9 / 13

Die Tiroler Formation Suicide (sehr originell...) verschrieb sich einer Mischung aus Todesblei und melodiösen Keyboardklängen - wiederum wahnsinnig originell! Doch ganz so lahm tönt das Ergebnis dann doch nicht...

Erstmal das Wichtigste vorab: Wie bereits gesagt, man hört hier absolut nichts Neues, dafür aber etwas definitiv solides! Beim Hören kamen mir immer wieder 2 Bandnamen in den Sinn: Crematory und Amon Amarth. Ergo kriegt man die melodiös angehauchten Riffs der Schweden inklusive Grunzen aus dem Hause Hegg. Garniert wird das Ganze dann mit Crematory'scher Keyboardmelancholie und partiell auch mal mit Einflüssen von den Feldern des Nephilim, man höre mal den Klargesang in "The World Demise"! Dies wiederum weckte Assoziationen zu "Mourning Sun" - dies alles ist nicht negativ gemeint! Sind die Inspirationen doch gut verarbeitet, zu einem funktionierendem Ganzen verschmolzen und eben nicht minderqualitativ verwurstet.

Dies ist dann aber auch die andere Seite der Medaille. Ich hatte während der vollauf in Ordnung gehenden Spielzeit nie so wirklich das Gefühl, einer eigenständigen Band zu lauschen. Es drängt sich das Gefühl auf, alles irgendwie schonmal gehört zu haben. Schade eigentlich! Wenn man jetzt nicht gerade die Melange aus allen genannten Bands braucht, ist man beim jeweiligen "Original" besser aufgehoben.

Ich will der Band aber keineswegs plumpen Ideenklau vorwerfen, dazu ist die Qualität dann doch zu hoch. Und zum vernünftigen Verschmelzen braucht es dann auch schon ein bisschen. Sollten sich die Österreicher dann noch mehr von ihren Einflüssen emanzipieren, sind nächstes Mal auch mehr Punkte drin!

 

Blood flows on 2004

Quelle: Nocturnal Hall    Punkte: 10/10

Sicherlich haben SUICIDE die Musik nicht neu erfunden, doch was ich hier zuhören bekann, ist schon sehr beeindruckend. Bereits bei den ersten Tönen überlegte ich, wo ich diese Art von Musik schon einmal gehört hatte. Ich kam aber nicht darauf...
Die 5 Jungs aus Österreich liefern mit Blood Flows On ein tolles Album aus dem Gothic-Genre ab. Schließlich wurde mir auch bewusst woher ich diesen Stil kannte. Die Band klingt verdammt nach den ersten beiden Lake Of Tears Alben, was ich hier aber keineswegs als Kritikpunkt anbringen möchte. Denn genau diese beiden Lake Of Tears Alben trieben mein Interesse zur Musik gewaltig nach vorn.
Der wohl hammergeilste Song auf dieser Scheibe ist Straight Ahead. Er beginnt mit einer kurzen aber feinen Drumpassage und steigert sich dann zu einer sehr eingängigen Melodie, die einem sofort ins Ohr geht und sich dort festsetzt. Der darauf folgende Titelsong beginnt mit einer Mischung aus Death und Black Metal, driftet aber durch den Gesang wieder leicht in die Gothic-Richtung, obwohl der Speed in der Musik erhalten bleibt. Jeder Metaller wäre sicher geneigt, hier sein wertes Haupthaar zu bewegen. Trotz intensives mitwippen, erkennt man doch eine ausgefeilte Struktur zwischen den knalligen und den langsameren Teilen.
Anmutig, ja fast romantisch strömt schließlich der Song Shadows Of The Thought durch meine Gehörgänge. Sanft wie kleine Wasserwellen verwöhnt er meinen Hörnerv. Das die Jungs spielen können, brauche ich ja wohl kaum zu erwähnen. Die Gitarren schnarren auf Teufel komm raus aus meinen Lautsprechern, obwohl sie einen eigenen ganz speziellen Sound haben, das Schlagzeug hämmert und der Bass passt. Auch das Keyboard ist gut eingesetzt und nervt nicht, weil es entweder zu laut oder zu leise ist.
SUICIDE wurde im Frühjahr 1999 von Christian, Manfred und Christoph gegründet. Am Anfang war die Musik sehr Thrash-lastig. Diese Richtung war aber bald zu eintönig und so wurde es Zeit für eine Veränderung. Nach diversen Line-up Wechseln geht die Musik nun in viele Richtungen: Gothic, Death und Thrash (so das Bandinfo)Ich stimme da voll zu und würde sagen, dass auch eine Prise Black dabei ist. (aber das ist nur meine Meinung!)
Auf jeden Fall sollte man diese Jungs im Auge behalten, denn ich denke mal, da wird noch einiges folgen!

Quelle: Mordor Magazin    Punkte: 10/10

SUICIDE wurde im Jahre 1999 gegründet und liefert mit „BLOOD FLOWS ON“ bereits ihr drittes Album. Die Österreicher bitten eine interessante Mischung aus Gothic / Death / Thrash. Musikalische Vergleiche mit Bands wie PARADISE LOST oder CREMATORY oder gesanglichen Prallen zu LAKE OF TEARS sind hier sicherlich berechtigt.

Die CD wird von einem Kirchenorgeln Konzert eröffnet, welches aber nahtlos in einen wunderschön melodischen Song („COLD EARTH“) übergeht. Recht erstaunt bin ich Anfangs über den cleanen Gesang, der wirklich sehr geil klingt. Aggressiv und Powervoll geht der Song weiter und wird von dezenten Keyboards begleitet. Natürlich gibt es wenig später auch tiefe Growls, welche sich allerdings fleissig mit den cleanen Abwechseln, CREMATORY lässt grüssen. Der zweite Song „INTERVENE“ wird von unverzerrten Gitarren eröffnet, wird dann mit fetten Melodien bereichert und mutiert dann zu einem richtigen Thrash Kracher. Gesanglich bewegt man sich hier Passagen weise schon fast auf der New TESTAMENT schiene. Aber auch bei diesem Song gibt es wieder clean gesungenen Stellen, welche eine wirkliche Bereicherung darstellen. „STRAIGHT AHEAD“ beginnt mit einem nicht wirklich tollen Drumsolo. Nicht toll ist vor allem der Sound vom Schlagzeug, wenn die Gitarren nicht mehr dabei sind scheppert dieses ganz gewaltig. Im weiteren hat dieser Song aber einen recht coolen Mittelalter Einschlag und gefällt mir gut. SUICIDE gelingt es hier auch wieder äusserst gut verschiedene Komponente zu verbinden. Härte, Melodie und Groove halten sich die Waage. Sehr positiv fallen mir auch die immer wieder gebotenen hoch melodischen Gitarrensolos auf, welche die Songs sehr erfrischen. Der Titelsong „BLOOD FLOWS ON“ passt sich eigentlich genau in die Reihe vorangegangener Songs. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass hier der Gesang besonders gut zu tragen kommt. Den die Gitarren gehen hier Passagen weise deutlich in den Hintergrund und geben somit dem tollen Gesang viel Platz. „REVANGE“ ist wieder ein etwas deftigeres Lied, welches sich mit fetten Doubelbass Pars und rhythmischer Gitarrenriff den Weg bahnt. Natürlich können die Österreicher auch hier die Finger nicht von der Melodie lassen. Ein wunderschöner, unverzerrt gespielter, Mittelteil und ein oberfetter Solo Part sind die ultimativen Hinhörer bei diesem Song. Extrem treibenden Gitarrenriffs und einen sehr eingänglichen Refrain gibt’s bei „FAREWELL“. Dieser Song ist ein wahrer Nackenbrecher, der auch durch einige Gitarrensolos niemals an Intensität verliert. Ruhig und besinnlich, mit Keyboard und cleanem Gesang beginnt „SHADOWS OF THE THOUGHT“. Freunde von LAKE OF TEARS oder SENTENCED aber auch Fans von älteren PARADISE LOST könnten an diesem Song ihre Freude haben. Den ganz besonders die durch den Gesang getragenen Passagen orientieren sich an diesen Bands. Auf jedenfall ein CD Highlight!!!! Mit „SELFMUTILATION“ gibt es wieder einen Song der etwas härteren Gangart. Hier paaren sich freche Keyboard Klänge mit fetten Gitarrenriffs. Wobei das Keyboard hier die Melodie angibt. „SELFMUTILATION“ ist ein etwas Chaotischer Song, der allerdings sehr wohltuend ist auf einer so Harmonischen CD. Bei Schreiben von „SENSELESS WAR“ haben die Österreicher wohl etwas zuviel CREMATORY gehört. Um ganz genau zu werden, höre ich hier eigentlich immer den Song „FLY“ vom „ACT SEVEN“ Album. Aber egal, der Song ist nett und ganz besonders die Wechsel zuwischen Englischen und Deutschsprachigen Vocals kommt gut rüber. Ein Hauch von TIAMAT zu GAIA Zeiten, gibt’s bei„DARKLIGHT“. Mit „DREAMS“ wird diese CD genau so überzeugend beendet wie sie begonnen wurde. SUICIDE liefern hier eine CD die keinerlei Schwächen aufweist. 11 Songs lang wird hier ein wirklicher Musikalischer Leckerbissen serviert.

Die Produktion ist auch sehr fein, kann aber sicherlich noch verbessert werden. Auf jedenfall ist die CD locker 12 Euro wert und sollt von Fans der zu Vergleich genanten Bands umgehend auf der Band Homepage bestellt werden

Fazit: Eine geballte Ladung Gothic / Death / Thrash. Fette Arrangements, heisse Melodien und eingängliche Songs. Ein absoluter Tipp!!!

Quelle: Darkscene    Punkte:

Suicide - ein Name der viel über die Musik der Band aussagt: es wird ein Sound geboten, der mit gefühlvollen Keyboard-Melodien gespickt ist und eine depressive, melancholische Atmosphäre ausstrahlt. Die Songs bieten rhythmisch Abwechslung zwischen knüppelhart (bitte nicht mit Black-Death-Metal-Blastbeats vergleichen!!!!) und sanft und einschmeichelnd.
Beim ersten Durchlauf konnte ich Paralellen zu alten Iced Earth bzw. Cremetary heraushören. Auch Anleihen von der ersten The Gathering (Always ...) und Tiamat sind vorhanden. Die CD "Blood flows on" kann ich ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen, da kein Song gleich klingt oder droht langweilig zu werden. Wie bereits oben angeführt bietet die CD keinen
rhythmischen Einheitsbrei, sondern kombiniert gefühlvolle Melodieparts mit harten, aggressiven Geknüppel. Das ist aber noch nicht alles: Die beiden verschiedenen Stimmen von Christoph (Death-Growls a´la Cremetary) und Christian (rauhe "Clean"-Voice a´la Tiamat) runden die abwechslungsreichen Songs gekonnt ab.
Die Aufnahme ist für eine Demo-CD wirklich von guter Qualität. Einzig die Gitarren könnten ein klein wenig lauter sein - das ist aber nur ein kleines Manko und darf nicht weiter beachtet werden. Das Booklet und die Aufmachung ist schlicht und einfach, enthält aber alle wichtigen Informationen.
Mit "Blood flows on" haben die sympathischen Jungs aus dem Unterland wirklich eine gelungene Scheibe abgeliefert, die in diesem Genre wirklich als gelungen bezeichnet werden kann. Metalheads die genau auf diese Richtung von Metal stehen, können getrost zugreifen. Am besten einfach auf die Homepage (www.suicide-metal.de.vu) der Jungs schauen und Kontakt aufnehmen.
Bleibt mir nur noch alles Gute zu wünschen - and keep on rocking Suicide! Meine Unterstützung habt Ihr!
Nytram

 

Quelle: Majesty Webzine    Punkte: 6/7

Das dritte Album des österreichischen Gothic-/Death-/Trash-Quintetts schlug in meiner Anlage ein wie eine Bombe. Das stimmige Intro des ersten Liedes „Cold Earth“, sowie die Art des Gesanges erinnern mich doch teilweise an gregorianische Gesänge. Stimmig, düster, einfach zum träumen in dunklen Gefilden. Auch die Gitarre sowie das Keyboard erzeugen eine Stimmung, die ich noch nie so vorher erlebt habe, erleben durfte. Obwohl ich kein Fan von Keyboards im Metal-Bereich bin, bildet diese Band eine eindeutige Ausnahme. Es ist aus den Liedern nicht wegzudenken, genau wie die anderen Instrumente. Auch muss gesagt sein, das diese Band nicht immer nur den Prügel auspackt.

Klar gibt es einige Hammer, die einfach nur zum Aufmischen des Publikums da sind, allerdings werden diese während des Liedes immer  wieder langsamer, melodiöser, was nicht zuletzt am Keyboard liegt. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Titeltrack „Blood flows on“ gegeben werden. Dieses Lied erweist sich als verdammt partytauglich. Nach dem dritten Durchgang wird das schon fast zu einer Mitgröhl-Hymne der Extraklasse. Leider gibt es nicht mehrere dieser Lieder auf der CD, wobei manche Bands schon Schwierigkeiten haben, eine einzige Metal-Hymne aufzustellen. Ein ganz großes Lob an Suicide, die, trotz eines neuen Keyboarders, eine gute Stimmung auf der CD hinbekommen haben, was ja bekanntlich nur durch eine gute Stimmung innerhalb der Band geht. Diese Band ist zum hören und weiterverfolgen nur zu empfehlen.

© 2004 Majesty-Webzine.de

 

Quelle: Metallkatharsis    Punkte: 8/10

Suicide beglücken mich hier mit ihren Klängen, und das ist nicht nur lapidar dahingeschrieben. Ich weiß zwar überhaupt nicht wo ich die Jungs einordnen soll, aber ich denke gerade das macht die Sache erst spannend. Endlich mal wieder eine Truppe der man einfach bescheinigen kann das sie Metal spielen, ohne jegliche Schublade. Vergleiche gibt es sicherlich viele, eigentlich vielmehr Einflüsse die ich hier und da raushöre. Zu bieten hat das bittersüß-freiwillige Entschlafen mit der Scheibe "Blood flows on..." ziemlich viel. Dies reicht von dezentem Grindcore (sehr selten, eigentlich nur einmal hehe), über thrashige Passagen und Death Metal-Geknüppel bis hin zu Crematory-artigen klargesungenen Passagen, und dies überwiegt doch sehr. Und ihren fast omnipräsenten Heavy Metal-Einschlag können Suicide überhaupt nicht verheimlichen. Gerade diese Tatsache das man hier profane Metalriffs und Melodielinien mit dem Brachialen aus anderen Stilistiken munter hin und her mischt, lässt einen Erinnerungen an Dark At Dawn kaum verdrängen. Zwar verzichtet man hier größtenteils auf die balladesk-pathetischen Einflüsse gennannter Referenzband, aber auch vom Gesang her drängt sich manches Mal dieser Vergleich auf. Wer die Niedersachsen also mag, der wird mit dieser Truppe hier bestimmt auch Freude haben. Ohne Suicide vom Musikalischen her jetzt in diese Ecke zu drängen, denn diese fahren schon eine etwas andere Mischung auf.
Im Death Metal zu Hause könnte man meinen wenn man nur flüchtig ein Ohr riskiert, doch sind ihre Kompositionen einfach zu detailreich, zu melodisch und ausgefeilt. Doch eben wesentlich zu hart für die klassische Heavy Metal-Schiene, und nicht dunkel genug um sie mit dem Etikett Dark Metal zu kennzeichnen. Obwohl zum Beispiel eine Orgel bei "Cold Earth" durchaus zu hören ist, und gerade dieser Song fast Viking Metal-artige Züge am Anfang trägt, was ein Drängen in Sparten immer schwieriger erscheinen lässt. Selbst das Orchestrale im Hintergrund so mancher Lieder lässt fast auf den Norden tippen, jedoch wird dies alles niemals zu weit ausgereizt das man der Meinung sein könnte man hätte es mit einer Viking-/Gothic-/Melodic Death Band aus Skandinavien zu tun. Klingt jetzt alles blöd, aber so ist das nun einmal. Suicide sind einfach zu mannigfaltig um sie wirklich ernsthaft in eine Ecke zu drängen. Wobei mir mit jeder weiteren Rotation der Vergleich mit Crematory, wenn sie auf´s Gaspedal treten, immer mehr gefällt, ganz besonders wenn man die Neuen hört. Jedoch stellenweise wesentlich härter, obwohl man einige Soli aufweisen kann.
Wer also auf melodischen Metal steht, aber die Hosen keineswegs so eng trägt wie unsere Lockenköppe die auch noch Spandexhosen von damals im Schrank haben, und genannte Crematory mal nicht zum Kotzen findet, der darf hier gerne zuschlagen. Doch auch für andere Metalbuben gibt es genug zu entdecken. Melodie und Vielfalt sind die Stärken dieser Truppe, und Name und Albumtitel klingen für diese Musik fast schon zu aggressiv und brutal, obwohl sie diese Attribute definitiv auch verkörpern können, und dies dann auch mit Bravur tun. Und auch Eigenschaften wie Elegie und Melancholie sind zugenüge zu finden.
Also rundum ein Album mit welchem viele Stahlkocher zufrieden sein dürften, Bravo Jungs.
Der Titel "Darklight" könnte dann allerdings auch Totenmond-Freunde absolut zufriedenstellen, hat mich jedenfalls fatal an diese Jungs erinnert.

 

Quelle: Noise Factor    Punkte:

Mit "blood flows on" legt die Band Suicide bereits ihr drittes, selbstproduziertes, Album vor und beweisst das man auch, an sich eher weniger kompatible, Musikrichtungen kombinieren kann. Eine Mischung aus Thrash lastigen drums und Bassrythmen, dazu Gitarrenriffs mit einer Mischung aus Gothic und Death und die vocals schwankend zwischen klaren, melancholischen Parts und schnellen rauen growls.

Damit bietet die Band ein ungewöhnliche Mischung die, zugegeben, erst einige Durchgänge benötigt bis man sich daran gewöhnt hat. Dann eröffnet sich dem Hörer jedoch ein Album das besonders durch die Melodien und Rhythmen fasziniert. Schon "cold earth" beginn mit einer faszinierenden Eröffnung die einen richtig gehend in das Album eintauchen lässt. Man sieht förmlich einen langen Flug über eine Gebirgslandschaft vor sich vorbeiziehen um dann mitten in ein Schlachtengetümmel geworfen zu werden.

Immer wieder beweissen Suicide die Fähigkeit zur Abwechlsung. Von melancholisch bis voll gas enthällt "blood flows on" alles was das Herz begeht. Das ganze kombiniert mit einem klaren und druckvollen Sound der richtig schön aus den Lautsprechern knallt. Interessant auch, das Die Band mit "sensless war" auch zeigt das man deutschsprachige Texte verwenden kann ohne lächerlich oder klischeehaft klingen zu müssen.

Fazit. Das bisherige Underground Highlight des Jahres. Technisch und musikalisch ein Hammer den ihr euch schnellstmöglich direkt bei der Band bestellen solltet.

Review von :
Mike

Quelle: Underground-Metal    Punkte: 8,5/10

Bei dieser Band kann man nur hoffen das sie ihrem Namen nicht alle Ehre machen! Weil bei den Melodic Death Metalern aus Tirol kann man wirklich schon von Leuten reden die wissen was und wie sie es machen sollen!! Eine gut engagierte Band die bestimmt auch viel Spaß an dem haben was sie da tun´.
Der Silberling (in dem fall Redling) sind ganze 13 Tracks (53:13min) und Special PIC´s, Bandinfo, Discrography usw. vorhanden. Das ist meiner Meinung nach eine recht tolle Sache wenn man bedenkt das die Jungs alles in Eigenproduktion gemacht haben.
Aber nun mal zurück zu der Musik! Also was mir aufgefallen ist das sie experementier freudig sind weil unter anderem Deutsch als auch Englische texte Suicide beeinflussen. Sie bringen die Emotionen gut rüber durch ihre häufig aber nicht störende Akustik Gitarren Parts. Das soll aber nicht heissen das sie keine E-Gitarren Sound haben. Aber der wiederum mir zu hart verzerrt ist der könnte mehr zu Krisium passen. das Schlagzeug könnte noch besser bespielt werden bzw mal abwechselnd spielen und nicht nur immer auf dem High Head!!! Das ist eine Sache die mir nach dem dritten oder vierten Lied schon mal aufgefallen ist.
Aber im großen und ganzen lässt sich die CD gut längere Zeit anhören. Was aber auch heißt das die CD nicht unbedingt beim ersten hängen bleibt!
Der Sänger & Lead-Gitarrist Christian P. passt einfach zu der Band vom Gesangstil her und könnte es beim nächsten mal ein bisschen mehr mit Volumen versuchen. Aber der sanfte Keyboard Sound lässt dem ganzen Musikflair einen guten Klang einbringen.

Im großen und ganzen kann man SUICIDE gut weiter empfehlen!

Quelle: Final Prophecy    Punkte: 7/?

Die Österreicher Band SUICIDE besteht seit mittlerweile 6 Jahren und hat nun mit „Blood flows on“ ihre dritte Eigenproduktion veröffentlicht. Musikalisch spielt die Formation, nach eigener Aussage, einen Mix aus Gothic, Death und Thrash Metal. Ok, ich denke mal, dass das die Sache ganz gut trifft. Die Gitarrenarbeit ist sehr melodisch (öfters auch mal rein akustisch) und man hat einen Keyboarder in seinen Reihen, der natürlich auch dazu beiträgt, dass es hier recht abwechslungsreich zu geht. Track Nummero zwo z.B. beginnt dann zwar schon recht thrashig, wird dann aber auch melidiöser, aber hier sind definitiv Thrash Einflüsse vorhanden. Der ein oder andere Death Metal Part lässt sich auch ausmachen, außerdem wird des öfteren auch schon mal gegrunzt, was dann die Death Metal Einflüsse erklärt. Es geht aber halt überwiegend melodisch zur Sache und das machen SUICIDE auch gar nicht schlecht. Das Songwriting, insbesondere die Gitarrenmelodien, klingt recht ausgeklügelt und zählt sicherlich zum großen plus der Österreicher. Richtig schön Gas gibt man beim Titeltrack, den es sogar zum Schluß noch mal als Karaoke Version gibt. Coole Idee! Eine ebenfalls sehr lobenswerte Idee, ist, dass man einen Multimedia Track mit auf den Silberling gepackt hat, der neben allem Wissenswerten über die Band auch mit Videos und MP3’s aufwartet. Aber nicht nur deswegen gebe ich „Blood flows on“ gute sieben Punkte. Der Sound dürfte beim nächsten mal zwar gerne etwas druckvoller ausfallen, aber wir haben’s hier ja mit einer Eigenproduktion zu tun und da kann man nicht den besten Klang erwarten. Zu erwerben gibt’s das gute Stück bei Christian Permoser, Chr. Thaler Str. 9/2, A- 6300 Wörgl, oder über die Homepage der Band.

- Frank

Quelle: Graveyard    Punkte:

"Blood flows on" ist bereits das Drittwerk dieser tatkräftigen Tiroler Band. Tatkräftig nicht nur deshalb, weil Suicide erst seit 1999 existieren, sondern weil auch die Kompositionen auf diesem Album alles andere als schlecht sind! Der sympathische Fünfer verbringt anscheinend ziemlich viel Zeit im Proberaum, und so verwundert es nicht weiter, dass man es bei "Blood flows on" mit einer durch und durch gut gemachten Veröffentlichung zu tun hat. 
Ich tu mir etwas schwer dabei, die Musik richtig einzuordnen, denn es finden einige verschiedene Spielarten des Metal Einzug in die Musik von Suicide. Sowohl aggressive Thrash Metal Parts, die wohl aus den Anfangstagen der Band stammen, als auch emotionale und eher ruhige Passagen bereiten viel Freude beim Genießen der Songs. Generell aber haben wir es hier mit melodischen und sehr gitarrenorientierten Songs zu tun, welche auch immer wieder einige gut arrangierte Leads hervorbringen. Überhaupt scheint die Stärke der Band eher im Bereich der Melodie zu liegen, was Tracks wie der Opener "Cold Earth" oder das fast schon balladeske "Shadows of the Thought" verdeutlichen. Was den Gesang betrifft, so trifft man einerseits auf Gegrunze und andererseits auf cleane männliche Vocals, und ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass beides weder aufgesetzt noch irgendwie deplaziert klingt.
Im Hintergrund wabern Keyboards, die den Songs zusätzliche Atmosphäre verleihen, manchmal aber auch die Funktion eines leitenden Instruments übernehmen. Von mir aus hätten es aber gerne ein paar richtig aggressive Parts mehr auf der CD geben können, um etwas mehr Variation in die Stücke reinzubringen. Beim Songwriting macht man sich aber anscheinend wirklich so einige Gedanken, denn dank gut durchdachter Songstrukturen erscheint die Musik trotz einer großen vorhandenen Stilpalette nie orientierungs- oder konzeptlos. Leider aber wird die ständig präsente melancholische Atmosphäre viel zu selten durch ein paar positiv stimmende Parts aufgelockert, und genau dies ist das Geheimnis, um eine Platte zu schreiben, die den Hörer wirklich vom Hocker reißt. "Blood flows on" wirkt jedenfalls absolut düster und traurig, und dafür, dass es sich hier um eine junge Band handelt, kann man das Album wirklich als eine tolle Leistung bezeichnen.
Fanverarsche scheinen Suicide auch nicht zu kennen - hier gibt es einen reellen Gegenwert für die hart verdienten € 12 (+Versand), die das Album kostet. Neben den elf regulären Songs und einer Karaoke Version des Titeltracks findet man auf der CD nämlich ein Multimedia Special, das so einiges zu bieten hat: Biographie, Bilder, vier unterhaltsame Videos, Lyrics des Albums und außerdem beide Vorgängerwerke ("Suicide" 1999, "Together" 2001)  zum Anhören am PC! Geile Band, geiles Album und geile Ideen, die aber noch weiter ausgebaut werden können

Quelle: Heavyhardes    Punkte:

Diesmal erreicht mich die CD aus unserem Nachbarland Österreich. Kurz zur Geschichte: zusammengefunden haben sich die Jungs ab Frühjahr 1999 und haben bislang zwei Demos veröffentlicht: "Suicide" (1999) und "Together" (2001). Nach anfänglichen musikalischen Veränderungen ist man nun beim aktuellen Demo "Blood Flows On" angekommen.
Die Band beschreibt ihren Stil als eine Mischung aus Gothic, Death und Thrash. Kann man im Großen und Ganzen so stehen lassen. Wobei mir hier die Bezeichnung Dark Metal mit Einflüssen aus dem melodischen Death noch mehr zusagt.

Das aktuelle Machwerk erstreckt sich über zwölf Songs, die durchaus zu gefallen wissen (wobei der letzte Song eine Karaoke - also rein akustische - Version des Titelstücks ist. Eine witzige Idee, wie ich finde). Sicher, das Dark-Metal-Rad erfinden Suicide zwar nicht neu, aber sie machen ihre Sachen wahrlich nicht schlecht. Da merkt man, dass sie ihre metallischen Hausaufgaben gemacht haben. Die Songs sind durchwegs variabel gehalten, mal schnell, mal langsam, mal episch. Auch gefällt mir der Wechsel zwischen cleanen Vocals und Gegrowle sehr gut. Wirkt in keiner Weise aufgesetzt, sondern kommt ehrlich rüber. Herauszuheben gilt es drei Songs: das Titelstück "Blood Flows On", bei dem ganz schön dreist bei Metallica's "Sad But True" geklaut wurde ;-), "Sensless War", das mich u.a. aufgrund des deutschen Textes sehr an Crematory erinnert, und "Shadows Of The Thought", das wahrlich eine Perle im Dark Metal darstellt. Damit ist Suicide wirklich ein kleines Meisterstück gelungen! Respekt!
Wer also auf eine härtere Version der bereits genannten Crematory oder auch auf langsamere Suidakra (ohne epischen Bombast-Anteil) steht, sollte Suicide definitiv mal zwei Ohren schenken. Es lohnt sich. Wäre zu wünschen, dass sie bald nen Deal an Land ziehen.

Die CD kommt gemäß dem Albumtitel in rot daher. Zudem befindet sich ein Multimedia-Part auf der CD, auf dem u.a. Bilder, Songs, Videos, die Bandhistorie und die kompletten Texte enthalten sind. Das nenn' ich mal ne gelungene Aufmachung! Da sich die Bewertung mal wieder im Grenzbereich zwischen 3 und 4 bewegt (für eine 3 sind sie eigentlich schon zu gut, aber für eine glatte 4 reicht's auch noch nicht ganz), wird im Zweifel (und in der Hoffnung, demnächst weitere Stücke der Marke "Shadows Of The Thought" zu hören zu bekommen) für den "Angeklagten" entschieden. ;-)
Ray

Quelle: Vampster    Punkte: Empfehlenswert!

Es ist immer wieder toll, wenn sich eine herrenlose Nachwuchsband so richtig viel Mühe beim selbstfinanzierten Tonträger gibt. Um aus der Flut der Eigenproduktionen überhaupt noch hervorzustechen, ist es heutzutage ohnehin unumgänglich, auch ohne professionelle Unterstützung schon in einem adäquaten Soundgewand aufzulaufen, seine Demo mit einem ansehnlichen Artwork zu zieren und insgesamt einen unabhängigen und einprägsamen Stil zu besitzen. Auch die Österreicher SUICIDE haben sich sichtlich bemüht, aus ihren wenigen Möglichkeiten das Letzte noch herauszuholen - das Resultat kann sich deshalb auch sehen lassen: Mit "Blood Flows On" gibt das Quintett bereits das dritte Lebenszeichen von sich, stellt dabei im gleichen Atemzug die beiden Vorgänger völlig in den Schatten und kann so erstmals internationale Aufmerksamkeit erlangen, was aufgrund der durchaus interessanten Mischung aus melodischem Death-Metal- und Gothic-Elementen auch absolut gerechtfertigt ist.

Schon nach wenigen Sekunden legt der Opener "Cold Earth" die Marschrichtung von "Blood Flows On" fest, denn ein düster-melancholisches Orgelintro leitet das Geschehen ein und verkörpert dabei auch den Grundsonor der gesamten Scheiblette, der neben den sentimentalen Gothic-Klängen auch mal mit sägenden Gitarren und Kreischvocals aufwartet. Hierbei kann Sänger Christoph durchaus überzeugen - seine Gesangsparts erinnern u.a. an Acts wie CREMATORY oder auch DARK TRANQUILLTY - allerdings sei gesagt, dass die rauhen Clean-Vocals seines Assistenten Christian noch nicht ganz ausgereift klingen, die Stimme ist zwar durchaus interessant und passt auch hervorragend zur Musik (der Terminator-Dialekt macht sich hier auch ziemlich gut!), liegt aber gelegentlich noch etwas neben der Spur. Trotz dieses kleinen Störfaktors bahnen sich die beiden Sänger abwechselnd ihren Weg durch die insgesamt zwölf Songs - diese sind übrigens fast ohne Ausnahme hochwertig geraten, lediglich "Senseless War" kann mit seinem dürftigen, in der landessprache verfassten Text und dem minimalistischen Chorus einfach nicht so recht zünden. Positiv zu vermerken ist weiterhin das Keyboardspiel von Mario, der allerdings jüngst die Band verlassen hat und durch Robert ersetzt wurde: Auf "Selfmutilation" überrascht er mit einem eher an Discohits à la CULTURE BEAT erinnerndes Intro, während der Song im weiteren Verlauf zum intensivsten Stück der ganzen Platte mutiert - Überraschungen im Songwriting gibt es hier also wieder mal zuhauf.

Auch im weiteren Verlauf gibt es auf "Blood Flows On" zahlreiche Perlen zu finden und es zeichnen sich bei allen Stücken das hohe Maß an Eingängigkeit und Wiedererkennungswert ab: "Straight Ahead", "Revenge", das balledeske (jawoll, auch ruhige Töne werden angeschlagen) "Shadows Of The Thought" oder auch "Blood Flows On" - alles Kraftfutter, das den Tirolern möglicherweise schon bald eine professionelle Anstellung ermöglichen könnte, auch wenn aufgrund der gesanglichen Abstriche bis dahin noch etwas Wasser die Donau hinunter fließen könnte. Dass man das Album sogar noch mit einer Karaoke-Version des Titeltracks und einem informativen Mulitmedia-Track gestreckt hat, zeugt jedenfalls davon, dass es die Unterländer jetzt definitv wissen wollen...

Quelle: The Metal Observer    Punkte: 8/10

Als ich das Album, zum ersten Mal hörte dachte ich mir: Was für ein unerträglicher Haufen schlechter Musik. Als ich das Album ein paar Stunden später noch mal hörte dachte ich mir: Was für ein unerträglich langweiliger Haufen schlechter Musik. Nun, das ist schon eine Weile her (sorry hier nochmal an Alex), aber nun durfte der Rötling (Silberling ist hier die falsche Bezeichnung) erneut in den CD-Player rutschen und plötzlich gefällt mir was ich höre. Sogar sehr. Woher der Wandel kommt, weiß ich nicht, aber ich bin froh darum es so gehandhabt zu haben. SUICIDE sind ein Haufen Metaller aus dem schönen Österreich und bezeichnen ihre Musik selbst als Gothic Death Thrash Metal, was überraschenderweise auch gar keine allzu schlechte Beschreibung der Sache ist, nur der Thrash Metal trifft es nicht so ganz. Die CD ist äußerst fanfreundlich, neben der Audiospur kommt noch ein Multimediateil hinzu, angefüllt mit allerlei Material über die Band, wie Photos Videos etc., überragend ist das erste Album als Dreingabe, so wünscht sich der Metalfan von heute behandelt. Auch die Songtexte sind hier zu finden, was das dürre Booklet einigermaßen ausgleicht.

Das Coverartwork ist meiner Meinung nach eher mau, eine Explosion schleudert ein paar Skelette durch die Gegend. Die CD ist auf einen roten Rohling gepresst, eine lustige Idee. Nun, die Verpackung und das Drumherum sind soweit abgehakt nun zur Musik. Was als erstes auffällt, sind die Vocals. Der Mann am Mikrofon wechselt zwischen klarem Gesang und Growls, wobei er schon im klaren eine sehr rauhe Stimme hat und die Growls nicht zu tief ausfallen und deswegen sehr gut zur Musik passen. Eine Stimme wie diese hab ich erst selten gehört, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit nimmt sie einen regelrecht gefangen. Der deutsche Gesang sagt mir nicht so sehr zu, stört aber alles in allem nicht. Zum Musikkropf schlechthin: Die Keyboards. Wie schon in anderen Reviews erwähnt, hab ich einfach was gegen diese Dinger und auch hier kommen sie wieder viel zum Einsatz. Ich muss aber gestehen, dass sie meist nicht allzu negativ auffallen. Der einzige Track, wo dies der Fall war ist „Intervene“. Ansonsten passen die Teile ganz gut zur Musik, wobei ein weglassen meines Erachtens auch nicht grade schlimm wäre. Die Saitenabteilung ist stabil und haut einem so einige feine Soli um die Ohren. Auch sonst sind die Jungs an den Äxten immer schnell unterwegs. Beim Drumming gibt es nichts zu meckern, viele wundervolle Double Bass Attacken und auch sonst alles sehr exakt und auf hohem Niveau. Die CD klingt sehr gut, vor allem das Schlagzeug klingt oft, als würde man davor stehen. Wenn ihr nach Vergleichen fragt. Ab und zu erinnerte mich die CD mal an BLIND GUARDIAN, mal an TYPE O NEGATIVE und an noch tausend Bands, ohne dabei zerrissen zu klingen. Erwähnenswert ist vielleicht, dass das Intro des Titeltracks extrem an METALLICA's “Sad But True” erinnert, ohne hier etwas unterstellen zu wollen. Hervorzuheben ist auch das wirklich gut gelungene balladeske „Shadows Of The Thought“.

 

Fazit: Wirklich gute CD. Reinhören Pflicht! (ruhig öfters – siehe oben) (Online 22. April 2004)

Quelle: Necroweb    Punkte:

"Blood Flows on" ist die neueste Eigenproduktion von SUICIDE, eine Nachwuchsband aus Wörgl-Tirol. Sie selbst beschreiben ihren Stil als Mischung aus Gothic-/Death-/Thrashmetal, und besser könnte man es auch nicht beschreiben. Viele verschiedene Elemente treffen hier aufeinander um sich zu einem großen Ganzen zu verbinden. In eine einfache Schublade lassen sich Suicide jedenfalls nicht stecken, dafür ist die Musik auch zu abwechslungsreich. Am ehesten erinnern sie vielleicht an frühe Paradise Lost zu "Icon" oder "Shades of God" Zeiten. Sänger Christian klingt wie eine Mischung aus dem jungen Nick Holmes, Ville Laihiala (Sentenced) und Felix (Crematory), ohne dabei wie eine schlechte Kopie auszusehen. Könnte allerdings auch sein das die Deathvocals von Bassist Christoph kommen. Sollte das der Fall sein bitte ich um Entschuldigung, aber im Endeffekt kommts ja auch nicht drauf an. Durch das ganze Album hindurch überzeugt die Band mit einer großen Eigenständigkeit. Okay, es ist nichts total neues was die Band macht, aber es sind die kleinen Ideen, die Wechsel zwischen den Stilmitteln, die das Album zu etwas besonderem machen. Da ist zum Beispiel der Opener "Cold Earth", der als klassischer Deathmetal Song beginnt, um dann in die Melancholie des Gothic abzudriften. Oder z.B. "Intervene", langsamer, balladesker Anfang, der dann in ein kraftvolles Mid-Tempo Gestampfe wechselt und anschließend in Thrashmetal-Manier loshämmert. Oder einer meiner Favoriten "Shadows Of The Thought", der zwar durchgängig ruhiger ist, aber einen sehr starken, melodiösen Refrain beinhaltet. Außerdem zu erwähnen wäre vielleicht noch der Song "Senseless War", bei dem in guter Crematory-Manier in den Strophen auf Deutsch gesungen wird. Alle weiteren Songs stehen den eben genannten aber in nichts nach, denn sie befinden sich alle auf einem gleichhohen Level, ohne jedoch ein Schema F erkennen zu lassen. Abwechslung wird hier groß geschrieben, ohne jedoch die nötige Power zu verlieren. Die Band scheint für ihren Stil genau die richtige Besetzung gefunden zu haben. Die teils sphärischen Klänge von Tastenmann Robert fügen sich perfekt in die Songs ein. Schlagzeuger Manni prügelt stellenweise als würde es kein Morgen mehr geben und die Gitarristen ergänzen sich ebenfalls sehr gut. Als witziges Gimmick gibt es auf der Scheibe eine Karaoke Version des Songs "Blood Flows on". Also schonmal die Stimmbänder ölen und auf der nächsten Party losgröhlen.
Der einzige Punkt der wirklich verbesserungswürdig wäre, ist der Sound der Scheibe, der an und für sich zwar schon sehr professionell, doch insgesamt vielleicht noch etwas zu stumpf und verwaschen ist. Auch der Gitarrensound ist mir ein bisschen zu undefiniert. Aber man darf nicht vergessen das es sich hier um eine Nachwuchsband handelt, und da fehlen ja normalerweise die Mittel um eine wirkliche 1A Produktion abzuliefern.
Also Jungs, spart ein bisschen Kohle zusammen, und dann ab in eine vernünftiges Studio, ordentliches Equipment gekauft und rauf auf die großen Bühnen. Was hier bisher geleistet wird braucht sich nämlich nicht vor den Größen dieses Genres zu verstecken.
Wer auf Crematory, Sentenced, Paradise Lost und ähnliche Bands steht, sollte dieser Band auf jeden Fall mal eine Hörchance geben.

Anspieltips: Shadows Of The Thought, Intervene

TJ

Quelle: Metal.de    Punkte:

Value for money bietet diese Scheibe, denn alleine von der Aufmachung und vom Inhalt ist dies nicht so leicht zu toppen. Neben der eigentlichen CD "Blood Flows On", zu der ich natürlich gleich noch kommen werde, gibt es auf dem Rundling neben einer Fotogalerie, einigen Videos und Texten auch die beiden Vorgängerscheiben "Suicide" und "Together" als MP3s mit dazu. Also das nenne ich ja mal eine kompakte Scheibe! Wer immer schon mal wissen wollte, was die Österreicher zu bieten haben ist hiermit jedenfalls bestens ausgestattet. So kann man auch prima die Entwicklung der Burschen nachvollziehen, denn ohne Zweifel sind die aktuellen Songs von "Blood Flows On" am ausgereiftesten. Stilistisch bewegt sich das Ganze im Rock, Heavy Metal, Death Metal, Doom, Thrash oder Progressive Metal Bereich, so dass eine Einordnung da nicht so einfach möglich ist. Viele Bands verlieren da oftmals den Roten Faden, Suicide konnten diese Stilelemente aber schön zusammenschreiben, um damit ihre persönliche Spielart zu verfeinern. Nachdem der Song "Straight Ahead" recht locker-flockig gespielt ist, wird dann anschließend mit dem Titeltrack "Blood Flows On" ein bissiges Death-Metal-Geschoss abgefeuert. Hier hauen die Jungs ordentlich auf die Pauke und lassen allen Aggressionen freien Lauf. Das Resultat kann sich sehen lassen und bildet einen ersten Höhepunkt auf der Scheibe. Neben ausgereiften Gitarren und wuchtigen Drums kommen auch Keyboards als Hintergrunduntermalung zum Einsatz, die aber selten stärker eingesetzt werden. "Selfmutilation" beinhaltet sogar ein paar hämmernde Elektropassagen, die mich aber überhaupt nicht stören, sondern noch vielmehr zeigen, dass sie für alles offen sind. Der Sound ist für eine Eigenproduktion ganz gut, könnte man aber sicherlich noch verfeinern. Zu guter Letzt gibt es auch noch eine Karaoke Version vom Track "Blood Flows On" und der Text ist dazu natürlich auch im Booklet abgedruckt. Lustige Idee! :) Zu bestellen gibt es diese CD für 12 Euro bei Sänger Christian (Adresse s. oben) oder auf der Bandwebseite unter: www.suicide.at.tc (Proserpine / 10.04.2004)

Quelle: Brighteyes    Punkte: 10/13

Nach dem Intro, das wie eine Mischung aus Thin Lizzy und Uriah Heep auf dem Running Wild-Trip klingt, starten die Österreicher in einen schleppenden Gothic Metal, zu dessen Klampfenbrett man gerne das wenige Haupthaar schwingt. SUICIDE haben aber nicht nur eine superbe Klampfenarbeit, sondern auch ein äußerst dominantes Keyboard, das sehr oft an die säuselnden Sound von Crematory erinnert. Im heiseren Gesang schwingt dann eine Prise Tiamat mit (freilich ohne das Level von Johan Edlund zu erreichen!), während die Grundstimmung der Scheibe von Sentenced (zur neueren Phase) stammen könnte. Damit ist eigentlich schon alles gesagt, denn in diesem Dreieck bewegt sich das Songmaterial während der Dutzend Tracks. Ausgenommen das harte und fast schon Death Metal-lastige „Blood Flows On“. SUICIDE haben trotz der Keys eine gesunde Portion Härte in die Songs verpackt (u.a. „Senless War“ oder „Dreams“). Gerade bei den härteren Songs wird aber deutlich, dass der Grölgesang der große Schwachpunkt bei den Österreichern ist. SUICIDE brauchen keinen selbigen zu begehen, denn in dem treibenden „Intervene“ hat man ein geiles Riff versteckt und ist instrumental gut dabei. Am Gesang sollte gearbeitet werden, für eine gute 9 stehen mir SUICIDE aber fest. Eine Aufwertung gibt’s für den superfetten Multimediatrack, der 4 Videos, Infos, Bilder, sowie die beiden ersten Scheiben „Suicide“ und „Togehter“ featured. Supersache, so verhindert man auch Einbußen durch Internet-Piraterie!! Für sehr faire 12,- € ist die Scheibe über www.suicide.at.tc oder suicide666@surfeu.at abzugreifen.

Quelle: Stayheavy    Punkte: 7/10

Wer erfreut meine Ohren denn da schönes? Schande über mein Haupt, ich habe nie vorher von Suicide gehört. Auch Asche gehört über mich.... die fünf Jungs aus Tirol habe vor "Blood flows on" bereits eine Eigenproduktion und eine Demo auf den Markt gebracht, die ich beide verschlafen habe. 11 Sound und Powertechnisch überragende Melodic-Deathmetalsongs mit geilen Riffs, Thrashmetalartigen einschlägen und cleanem, sowie teilweise gegrunztem Gesang erwarten Euch auf "Blood flows on". Beim Gesang wechseln sich Peme (lead-guitar) und Hirzi (bass) ab. Das erklärt auch den sehr interessanten Wechsel zwischen gegrunze und clean. Loisä (guitar) und Knollä (drums) sorgen für knallharte rhytm, breaks und power in den Songs. Das auch Thrash/Death mit Keys wirklich gut und hart klingen kann, beweist Mario mit seiner Keyboard Untermalung. Die CD wird von einer düsteren Stimmung durchzogen, die mit den verschieden Musikstilen gut vermischt wird.
Wie verziert man Aggression mit Harmonie? Am besten Ihr legt Euch dieses finster, traurige, aggressive und auch melodische Stück metallisch hart gepresste Plastikgranulat mal zu und seht dann selbst!
Auf der CD befindet sich ein Multimedia Special mit Bandbio, Bilder, vier!!! Videos, die kompletten Lyrics, und außerdem beide Vorgängerwerke dieses Albums zum anhören am PC (Glück für mich). Das nenn ich value for money! Hier geht’s zur Suicide Page:
http://www.Suicide.at.tc

Quelle: Metalglory    Punkte: 7,5/10

SUICIDE aus Österreich wurden 1998 gegründet und „Blood Flows On“ ist bereits ihr dritter Longplayer. Die CD ist eines jener unverfälschten Übungsraum-Juwelen, wie ich sie so liebe. Damit meine ich jetzt weiß Gott nicht den Sound, welcher ganz in Ordnung ist – nein, was ich damit meine ist die Tatsache, daß alle Stücke ungeschliffen sind und genauso klingen, wie sie entwickelt wurden und beim gemeinsamen Jammen entstanden sind. Man hört einfach, wenn die Produktion nicht durch X Hände geht und alle vom Soundmixer bis hin zum Labelchef noch daran herumbasteln.
Und so ist ein homogenes zeitloses sympathisches Stück Schwermetall geschmiedet worden, welches den Vergleich zu den ach so hochgelobten Major-Produkten überhaupt nicht zu scheuen braucht. Ganz im Gegenteil – SUICIDE haben sogar so etwas wie einen (neuen) eigenen Stil, nämlich sich durchdacht entwickelnde Stücke mit dezentem Keyboardeinsatz im Hintergrund, etwa so wie man es von CREMATORY her kennt. Das Ganze driftet aber mehr in die – teilweise verträumt daherkommende – klassische Metalecke und weist (vor allem gesangsmäßig) nicht zu überhörende Thrash-Einflüsse auf. Es fällt mir sichtlich schwer diesen ziemlich einmaligen Mix treffend zu umschreiben – da hilft nur selbst reinhören. Das Ganze klingt auf jeden Fall immer ausgewogen und harmonisch, niemals aufgesetzt oder konstruiert. Positiv fällt außerdem der sehr abwechslungsreiche Gesang auf, dessen Bandbreite von clean über klassisches ‚Geschrei’ über Thrash-Gesang bis hin zu Deathgrunts reicht.
Anspieltips sind der melancholisch-dramatische Opener ‚Cold Earth’, das sehr thrashige Titelstück, das abwechslungsreiche ‚Revenge’ (schöne Leadgitarre im Mittelteil), die sehr stimmungsvolle (und insgesamt sehr an CREMATORY erinnernde) Halbballade ‚ Shadows Of The Thought’ und das grandiose in deutsch gesungene und und unter anderem deshalb an alte EISREGEN oder mehr noch an TOTENMOND erinnernde ‚Senless War’, obgleich es nicht so brachial daherkommt.
Der – von dem überflüssigen Titeltrack in Karaoke-Version mal abgesehen – gravierendste Kritikpunkt ist vielleicht, daß sich auch nach mehrmaligem Durchhören kein Stück so richtig festsetzt, also auch nichts wirklich hängenbleibt. Deshalb gibt es erstmal hoffnungsvolle 7 ½ Punkte.

Quelle: Metalspheres    Punkte:

Mit der mir hier vorliegenden CD "Blood flows on" haben sich die Östereicher von Suicide ein interessantes Potpourri musikalischer Einflüsse einfallen lassen, der Eigenbetitelung ihrer Musik als Gothic/Death/Thrash ist jedenfalls kaum noch etwas hinzuzufügen. Möchte man allerdings unbedingt bekanntere Acts als Vergleich heranziehen, so scheint mir ein Hybrid aus Gesang und Grooves von Crematory, Melodielinien von der Gitarre, die von In Flames nicht so weit entfernt sind, teilweise cleaner Gesang, der mich an den Sänger von Lake of Tears erinnert und sogar stellenweise ein Ansatz Neue Deutsche Härte als geeignete Beschreibung. Ganz klar, diese fulminante Mischung spricht dafür, keine Langeweile aufkommen zu lassen, diese Musik rockt. Oftmals doppeln Gitarre und Keyboard die Melodien, die Rhythmusfraktion spielt einen straighten Groove, dazu gesellen sich immer wieder ruhigere Passagen mit schönen Keyboardflächen und klagender Gitarre und irgendwann gibt's dann auch das obligatorische Gitarrensolo zu hören, welches aber nie in sinnloses Gefudel ausartet.
Auch die Produktion kann überzeugen, für eine Band ohne Label erstaunlich gut, jedes Instrument kommt zum Vorschein, die Gitarren klingen knackig und das Keyboard nicht zu fiebsig. Textlich wird es hier sogar politisch, einige Lyrics lesen sich wie Antikriegsstatements, so z.B. der Titeltrack "Blood flows on", andere wiederum wie "Cold Earth" befassen sich mit düsteren Emotionen und einer handelt gar von Selbstverstümmlung ("Selfmutilation").
Was sich als interessantes Album darstellt, hat auch nur mit einigen kleineren Makeln zu kämpfen. So abwechslungsreich auch der Musikmix an sich ist, klingen doch viele Lieder ähnlich, zwar nicht gleich, aber eben ähnlich. Suicide scheinen sich da ein Schema entwickelt zu haben, an dem festgehalten wird. Das kann man als gut oder schlecht empfinden, Geschmackssache. Am Spannungsbogen der einzelnen Stücke könnte man auch noch feilen, denn trotz der eingesetzten Soli hat man nur selten das Gefühl, daß die Songs auf einen Höhepunkt zustreben. Trotzdem: Diese Band lohnt es sich, im Auge zu behalten.

Quelle: Amboss    Punkte:

Auch die neue CD von Suicide ist wieder ein gelungenes Stück Musik. Wie auch schon der Vorgänger "Together" dreht sich bei der Musik wieder alles irgendwie um Gothic und Death Metal. Die thrashigeren Merkmale sehe ich eher etwas weniger, aber dennoch kann man Suicide nicht so leicht in eine typische Kategorie stecken. Hier holen sie sich Growls und die Rohheit, dort schöne, atmosphärische Keys, dahinten die Aggression und von nebenan die Melancholie. Sie brodeln halt ihr eigenes Gebräu zusammen und tun gut daran. Sicher tut man sich anfangs etwas schwer, um reinzukommen, aber auch diese Scheibe bietet wieder einige hörenswerte Stücke, die sich überwiegend durch ihre gelungenen melodischen Momente hervorheben. Auffallen tun dabei neben Track 3, "Straight ahead", vor allem der eher ruhige Track "Shadows of the thought" und das Titelstück, welches zum Abschluss auch in der Karaoke Version auf der CD zu finden ist und insgesamt zu den deftigeren Stücken der CD gehört. Hörproben für "Mischlingshörer" aus den Bereichen Death und Gothic gibt's auf www.suicide-metal.de.vu (eller)

Quelle: Althuriak    Punkte:

Erster Eindruck: Die Musik kann man meines Erachtens gar nicht richtig irgendwo einordnen. Auf jeden Fall klingt die, untypisch, rote Cd mit allerlei Multimediabeiwerk, sehr interessant, aber auch gewöhnungsbedürftig.
 

Zum Album selber:
Orginaltitel:    Blood flows on

Erscheinungsjahr:    2004

Erschienen bei:    Eigenproduktion

Besetzung:  

Christian P. ( vocals, guitar )

Hanspeter E. ( guitar )

Mario W. ( keyboard )

Christoph H. ( bass, vocals )

Manfred K. ( drums )

Tracklist

1 Cold Earth 7 Shadows of the thought
2 Intervene
 
8 Selfmutilation
3 Straight ahead
 
9 Sensless war
4 Blood flows on
 
10 Darklight
5 Revenge
 
11 Dreams
6 Farewell
 
12 Blood flows on ( karaoke )

Highlights auf dem Album :
-
Man wird, wie schon angesprochen, mit sehr ungewöhnlichem Metal bedient, was aber nicht als abwertend anzusehen ist. Die Songs klingen ein wenig ungewöhnlich disharmonisch - im positiven Sinne. Die Gitarren sind sehr tief gestimmt und es wird mit zwei Stimmen gearbeitet. Die eine ist deathlastig, aber nicht sonderlich tief. Die andere ist kopfgesanglastig ( strengt einfach mal eure Hals- und Kopfmuskulatur an, kneift die Augen zusammen und singt ein wenig tiefer, dann wisst ihr, was ich meine - die Stimme ist auf jeden Fall einzigartig ). Und nebenbei erzeugt der Keyboarder sehr düster anmutende Klänge. Schade nur, dass das Schlagzeug bei voller Instrumentierung und Gesang ein wenig untergeht.
- Um die Musik doch ein wenig einzuordnen, kann man sagen, dass Elemente aus Trash, Death ( ein Teil des Gesanges ), Black ( Anfangsriffing in 'Sensless war' )und Gothic ( allgemeine Stimmung ) verarbeitet wurden.
-Teilweise geht es aber auch sehr harmonisch zu. Meist , wenn ein Track ein- und ausgeleitet wird. Hier wird unverzehrt gespielt und man kommt ins träumen.
-Revenge - Der Song ist einer meiner Lieblinge auf der CD. Hier bekommt jeder seinen eigenen Part, stimmlich wird viel geboten, das kurze break und Solo haben auch ihren ganz eignen Reiz. Einfach ein Track zum genießen.
-Track # 7. Der Song ist einfach der Hammer auf dem Album. Die Stimme ist dermaßen Rauh und die Instrumente erzeugen in ihrem wohligen Klang eine dermaßen geile Atmosphäre, dass man immer wieder dazu genötigt wird, die Anlage noch ein wenig lauter aufzudrehen. Dies ist einer der Songs, mit dem man auch noch nach Jahren das Album in Verbindung bringen wird.
-Als besonderes Schmankerl gibt es auf der Cd 2 weitere komplette Alben, nämlich 'Suicide' und 'Together'. Des weiteren finden sich hier auch noch massig Bilder, einige Videos, alle Songtexte und noch andere Dinge, welche allesamt in ein kleines Menü integriert wurden.

Was mich nicht so beeindruckt hat:
-So viel Beiwerk die Jungs auch auf die CD gepackt haben, so gibt es doch einen entscheidenden Nachteil. Ich konnte sie in keinem einzigen player von mir und meinen Kumpels lesen ( weder PC, noch Anlage, noch im Diskman ). Einzigste Möglichkeit, wie ichs zum laufen bekommen habe: Per Audiograbber auf den PC gesogen und dann abgespielt.
-Das Cover. Das schmälert den Ersteindruck erheblich. Da springen vier verschwommene Skelette aus einer Flamenexplosion. Heutzutage ist da mehr drin, finde ich.
-Der letzte volle Song 'Dreams'. Trotz der breaks klingt er in meinen Ohren sehr unausgewogen. Von der Klasse der anderen Tracks ist nichts mehr zu spühren, sondern der Song wird einfach nur so runter gedroschen, wofür die Stimme nicht geeignet ist.

Fazit:
 
-Ein sehr gelungenes Full-lengh-Album mit allerlei Zusatzmatereal, dass man sich auch auf so manch andern CDs wünschen würde. Suicide haben mit der Cd definitiv ihren eigenen Sound geschaffen. Nun fehlt meines Erachtens nur noch ein Label, das mit einer ordentlichen Produktion um sich wirft, um auch das letzte aus so einem, sonst sehr gelungenen, Album noch mal rauszukitzeln. Hier bekommt man wirklich viel, für sein Geld

Quelle: Metalius    Punkte: 7/10

Wieso muss ich bei Tirol eigentlich immer an Volksmusik denken, an hohe Berge, gemütliche Hütten und an ein zünftiges Obstler-Gelage?? Vielleicht sollte ich mal unter Hypnose in meiner Vergangenheit forschen, da scheint mir doch etwas Schreckliches widerfahren zu sein... Aber genug der Selbstanalyse, hier geht es schließlich um Metal, Metal von der Tiroler Formation SUICIDE, um genau zu sein. Auf zwölf, in Eigenproduktion entstandenen Songs bieten die fünf Österreicher eine Mischung aus Death, Thrash und Gothic Metal-Elementen – mal rau-aggressiv, mal melodisch-einfühlsam und immer im richtigen Verhältnis zwischen musikalischer Vielfalt und eingängiger Komposition. Kein Track, welcher zu überladen, zu unausgegoren wirkt, immer kommt man auf den Punkt, egal ob melancholisch-atmosphärischer Gothic, Todesblei mit Melodik-Faktor oder treibende Thrash-Riffs – das Paket ist stimmig und kann durchaus überzeugen. Abstriche muss man allerdings im gesanglichen Bereich machen. Zwar sind die gegrowlten Parts soweit in Ordnung, bei den klar gesungenen Passagen liegt man dann und wann jedoch mal ein wenig neben der Spur – hier gilt es noch ein paar Verbesserungen zu erzielen, was gleichermaßen auch für die Soundqualität zutrifft, die manchmal ein wenig dünn bzw. dumpf und unsauber klingt. Für eine Eigenproduktion ist das Ergebnis aber dennoch sehr beachtlich und so kann man dem Selbstmord-Quintett aus dem schönen Austria ohne Abstriche bescheinigen, ein gutes Album auf den Markt geworfen zu haben! In Zeiten eines Arnold Schwarzeneggers endlich auch mal wieder positive Töne mit österreichischem Dialekt – weiter so!

Quelle: ADL    Punkte: 3,5/5

Eine durchaus interessante und qualitativ hochwertige Mischung aus Gothic/Death- und Thrash Metal bieten die fünf Tiroler auf ihrem mittlerweile schon dritten Langeisen. Die thrashigen Parts kann ich zwar nicht so Recht ausmachen, aber durch den großen Pluspunkt dieser Band - Doppelgesang von Bassmann Christoph (der Growler), sowie Gitarrist Christian (der clean singende) – erklärt sich, neben der teilweisen heftigen Ausrichtung diverser Songparts, der DM Einschlag.

Bei aller Härte vergisst man jedoch zu keiner Sekunde auf pfiffige Melodien (wie im Opener "Cold Earth", oder bei „Farewell“), weiß auch mit balladesken Versatzstücken gekonnt umzugehen ("Shadows of the Thought" oder „Darklight“) und hinterlässt zumindest bei mir einen rundum zufriedenen Eindruck.

Zwar ist hier noch nicht alles Gold was glänzt, hauptsächlich weil die Gitarren ein bisschen matschig und zu weit in den Hintergrund gemischt wurden, absolut hörbar und eine hoffnungsvolle Band sind Suicide aber allemal.

Quelle: Myrevelations    Punkte: 3/5

Der Fünfer SUIDIDE gehört nicht zu der Sorte Bands, die einen mit ihrem auf raurig getrimmten Sound und Tonnen von ekligen Selbstmitleidsarien tierisch auf die Nüsse gehen, wie es der Bandname vielleicht vermuten lässt. Vielmehr steht hier eine Kombination aus Death- und Thrash Metal auf dem Speiseplan, die hin und wieder mit netten Melodien und spartanisch einsetzenden Keyboards gewürzt wird. Der Schwerpunkt des Materials liegt hier jedoch eindeutig im Midtempo-Todesbleisektor. In ihren besten Momenten klingen sie wie eine Kreuzung aus CREMATORY, CEMETARY und DARKSEED, ohne aber wie ein billiger Abklatsch der genannten Bands zu klingen. Die Songs sind durchgehend sehr variabel und abwechslungsreich gestaltet und weisen durchaus ein gewisses Maß an Eigenständigkeit auf. Was mir persönlich jedoch fehlt, ist ein Song, der aus der Masse herraussticht und sich nachhaltig in der Großhirnrinde festsetzt. Aber man kann halt nicht alles haben. Der Sound von "Blood flows on" ist durchaus als anständig zu bezeichnen und lässt keine Wünsche offen. Bleibt nur abzuwarten, was die Band so als nächstes vorhat. Mein Interesse haben sie jedenfalls geweckt!

Quelle: Metalmail    Punkte:

Premiere: die erste Eigenproduktion. Danke an Suicide, die sich als erste getraut haben, was zu schicken...

Beim Blick auf das Cover (Skelette, flammendes Inferno) dieser ganz in Rot-Tönen gestalteten Eigenproduktion (die dritte) der Österreicher Suicide könnte man meinen, nach Einlegen der CD bräche entweder ein furioses Thrash-Feuerwerk oder eine bluttriefende Death-Metal-Walze über den neugierigen Hörer hinweg. Aber keins von beidem ist der Fall, vielmehr gibt's intelligent arrangierten, "gemäßigten" Death/Thrash mit massivem Gothic-/Düstereinschlag zu hören. Die Band gibt im Info-Text an, sich bewusst vom reinen Thrash verabschiedet zu haben, um unter Verwendung von Keyboards (sowie eines zweiten Gitarristen, zum Erhalt der Power) und Gothic-Einflüssen mehr Abwechslung in den eigenen Sound zu bringen. Abwechslungsreich ist der Stil allemal, konsequent werden langsamere/düstere Passagen mit schnelleren/heftigeren gewechselt. Um den Erhalt der Härte braucht man sich allein wegen Songs wie "Revenge" oder "Selfmutilation" nicht zu sorgen. Mit "Senseless War" (hey, das habt ihr an drei Stellen unterschiedlich geschrieben ;-) gibt's sogar einen Song mit deutschen Lyrics.

Gut ins Bild passen auch die durchgängig von clean bis grunzend variierenden Vocals (zwei Mann wechseln sich ab; hat in den ruhigeren Lagen was von älteren Tiamat...) sowie die geschickt eingestreuten, melodiösen Gitarrenleads. Überhaupt können die Suicides sehr gut ins Ohr gehende Melodien schreiben ("Straight Ahead").

Von der Atmosphäre her erinnert's mich teilweise an den Testament-Ableger Dragonlord, auch wenn man deren Musik nicht wirklich mit der von Suicide vergleichen kann, denn Schwarzblech gibt's hier nicht. Weist aber eine gewisse "Verwandschaft im Geiste" auf, Thrasher, die sich düstereren Klängen zuwenden. Kann man sich durchaus zwischen die genannten Bands in die Sammlung stellen; auch Fans von melodiösem Death-Metal können ruhig ein Ohr riskieren.

(Kleiner Kritikpunkt noch am Rande: vor Verwendung (und vor allem Abdruck) neuer englischer Texte bitte unbedingt jemanden zur Hand nehmen, der die Korrektur liest... Aber das sollte den posiven Gesamteindruck nicht schmälern.)

Die 12-Track-CD (inkl. Titeltrack in "Karaoke-Version") mit umfangreichem Multi-Media-Teil (u. a. mp3s der vorangegangenen CDs, Lyrics, Videos) gibt's für 12,-Euro zu bestellen über die Band-Homepage www.suicide.at.tc Kontakt: suicide666@sufeu.at

 

Together
         
Quelle: Darkscene    Punkte:

Suicide präsentieren mit ihrem Album „Together“ eine interessante Mischung aus old school Trash und Dark- beziehungsweise Gothic Metal: eine Mischung, die im ersten Moment gewöhnungsbedürftig ist, doch nach einigen Hördurchgängen eigentlich ziemlich groovig ins Ohr fährt. Wer sich diese Mixtur nicht verdeutlichen kann, sollte sich jetzt einfach mal vorstellen wie es wäre, wenn sich Metallica zu „Ride The Lightning“ Zeiten mit Amorphis und Paradise Lost in ihren Anfangstagen getroffen, und dazu Unterstützung von Crematory erhalten hätten.

Die Jungs aus Tirol haben zwar mit einigen Parts, Riffs und Keyboardstrukturen stark von den eben genannten Bands abgeschaut, jedoch ergibt die Mischung in ihrer Ganzheit eine innovative Kreation, die sich dann doch ziemlich eigenständig anhört. Von Trash fetzigen Songs wie „Armys Of Darkness“ bis zu genial gefühlvollen Balladen wie der Titeltrack „Together“ ist hier jeder Metalfan bedient, egal ob man jetzt mehr auf Trash oder Gothic Metal steht, und das macht wohl auch den besonderen Reiz der Scheibe aus. Das Keyboard untermalt die trashigen Riffs sehr schön und die Gratwanderung zwischen den verschiedenen Stilen wird durch das musikalische Talent der Suicider so gut wie nie zu einem Fehltritt. Schade ist nur, dass man die Clear Vocals so wenig einsetzt, da der Clear Sänger sehr talentiert ist und die Songs durch seinen Einsatz eine schöne Variation erhalten.

„Together“ vermittelt eine sehr düstere Atmosphäre ohne zu tief in die Klischeekiste des Gothic zu greifen und bringt in Zeiten des musikalischen Einheitsbreis eine gewagte Mischung aus zwei konträren Musikstilen auf den Markt.

Quelle: Vates Noctis    Punkte: 8/10

Quelle: Graveyard    Punkte:

Der Band Suicide war mir in der österreichischen Metallszene eigentlich nicht oft zu Ohren gekommen und so konnte ich "fast" ohne Kenntnis ans Werk gehen. Bei Together handelt es sich um eine gut aufgemacht Doppelcd mit Hochglanzcover. Die erste Cd enthält die Lieder der Promo Cd und auf die zweite wurden Videos gepackt. Die Musik von Suicide ist schwer zu definieren, da Lieder oft trashlastig sind, doch dann ändert sich das ganze in Melodiebögen und wird von einem Keyboard untermalt. Am ehesten könnte man den Stil als trashigen Gothik Metal definieren. Der Sound wurde auch ordentlich produziert. Die Gitarren könnten zwar noch besseren Sound vertragen und die Solis sollten manchmal Ton für Ton durchdacht werden, denn so mancher Zwischenton  passt nicht zu den eigentlich gelungenen Solospuren. Die Rhythmusgitarre müsste eine Spur lauter sein. Der Bass ist zwar zu vernehmen doch auch zu leise und ist ansonsten gelungen. Die Drums wurden cool trashig umgesetzt und Doublebass sind auch nicht selten Bestandteil der Musik. Das Keyboard ist passend einsetzt worden und kommt auch nicht zu oft vor, was sicherlich positiv für die Musik von Suicide ist. Die Vocals des Bassisten erinnern mich irgendwie an Crematory und sind wirklich cool. Die Stimme des Gitarristen könnte sicherlich mehr Härte vertragen, meines Wissens ist das live auch so. Alles in allem ist die Cd gelungen und vor allem das Titelstück wurde von mir zig mal angehört und nistete sich in meinen Gehörgängen ein. Wen diese gelungene Mischung aus Trash und Gothik interessiert und nicht immer nur Blasts ins Maul geprügelt bekommen mag, sollte diese Band mal antesten !
 

Quelle: Metal Hammer    Punkte:

Umbringen müssen sich die Mitglieder von Suicide wirklich nicht - auch wenn der Bandname anderes suggerieren mag. Hierzu ist deren Musik einfach zu gut. Zwar ist das österreichische Quintett nicht sonderlich innovativ; die technische Ausführung klingt aber dennoch ziemlich ansprechend. TOGETHER bewegt sich in den Bereichen Gothic, Dark und Thrash Metal, wobei sich die
Mischverhältnisse dieser Stilistiken von Stück zu Stück anders zusammensetzen Allen Songs ist jedoch eine dunkle, melancholische Grundstimmung zueigen. Zwei Einflüsse sind hierbei definitiv heraushörbar: Die Kombination Grunzgesang/ Keyboard lässt sofort an Crematory denken, während die Tränen schweren Gitarren-Leads von Paradise Lost zu Zeiten von
GOTHIC und SHADES OF GOD inspiriert zu sein scheinen. Ob sich das alles mit dem Thrash Metal der 80er Jahre verträgt, sei mal dahin gestellt. Ihr
Handwerk verstehen die Österreicher hingegen definitiv, womit die wichtigste Grundvoraussetzung für eine homogene Klangfindung schon einmal erfüllt wäre. In ein, zwei Jahren könnte sich hier schon einiges getan haben.
Kontakt: suicide666@surfeu.at
Michael Schäfer

Quelle: Darkscene    Punkte:

Suicide präsentieren mit ihrem Album „Together“ eine interessante Mischung aus old school Trash und Dark- beziehungsweise Gothic Metal: eine Mischung, die im ersten Moment gewöhnungsbedürftig ist, doch nach einigen Hördurchgängen eigentlich ziemlich groovig ins Ohr fährt. Wer sich diese Mixtur nicht verdeutlichen kann, sollte sich jetzt einfach mal vorstellen wie es wäre, wenn sich Metallica zu „Ride The Lightning“ Zeiten mit Amorphis und Paradise Lost in ihren Anfangstagen getroffen, und dazu Unterstützung von Crematory erhalten hätten.

Die Jungs aus Tirol haben zwar mit einigen Parts, Riffs und Keyboardstrukturen stark von den eben genannten Bands abgeschaut, jedoch ergibt die Mischung in ihrer Ganzheit eine innovative Kreation, die sich dann doch ziemlich eigenständig anhört. Von Trash fetzigen Songs wie „Armys Of Darkness“ bis zu genial gefühlvollen Balladen wie der Titeltrack „Together“ ist hier jeder Metalfan bedient, egal ob man jetzt mehr auf Trash oder Gothic Metal steht, und das macht wohl auch den besonderen Reiz der Scheibe aus. Das Keyboard untermalt die trashigen Riffs sehr schön und die Gratwanderung zwischen den verschiedenen Stilen wird durch das musikalische Talent der Suicider so gut wie nie zu einem Fehltritt. Schade ist nur, dass man die Clear Vocals so wenig einsetzt, da der Clear Sänger sehr talentiert ist und die Songs durch seinen Einsatz eine schöne Variation erhalten.

„Together“ vermittelt eine sehr düstere Atmosphäre ohne zu tief in die Klischeekiste des Gothic zu greifen und bringt in Zeiten des musikalischen Einheitsbreis eine gewagte Mischung aus zwei konträren Musikstilen auf den Markt.

Quelle: Vates Noctis    Punkte: 8/10

Diese fünf Selbstmörder mit dem Namen Suicide aus Österreich, haben sich dem Atmosphärischen Death Metal mit Keyboards verschrieben. Die 11 enthaltenen Songs wissen durchaus auch mich zu überzeugen, auch wenn ich kein Freund von Keyboards bin! Das Keyboard ist meist dezent im Hintergrund gehalten und unterlegt die Songs mit einer Gänsehaut Stimmung, nur manchmal sticht es etwas zu penetrant hervor. Die Die Gitarrenfraktion von Suicide rockt richtig cool und tritt mächtig Arsch! Die Jungs setzen auf die richtige Mischung aus Groove und Melodie und nicht wie viele andere Bands nur ständig mit ihrem Melodie gedudel rumnerven! Der Sound ist auch gut gelungen auch wenn er etwas zu basslastig ist, aber das drückt wenigstens ordentlich! Als besonderes Zuckerl ist auf der CD ein kurzer Livevideo Ausschnitt und das Video zum Titelsong Together enthalten, was ich für sehr gut gelungen halte! Also ran an die Tasten und kaufen! Suicide666@surfeu.at , suicide.at

Quelle: Earshot    Punkte: 5,5/7

Letzten Freitag bekam ich eine E Mail von der Band SUICIDE, ob ich ihre Demo CD nicht reviewen möchte. Ich sagen ihnen natürlich zu und am Mo. darauf war die CD in meinem Briefkasten. Alle Achtung Leute, das ist ein Rekord, was die Postzustellung betrifft, noch dazu hat die CD einen langen Weg hinter sich (Wörgl ist nicht gerade um die Ecke).
Nun zu der Demo CD der Tiroler Band: Was mir am Anfang positiv auffiel, war die Aufmachung des Demos. Schönes Farbcover und die CD wirkte fast wie eine Picture CD.
Der erste Track überraschte mich. Da ich nicht unbedingt ein Fan des True, Power Metals bin, war der Song (der Mittelpart) nicht wirklich was für mich. Anfangs noch etwas Trash/Death lastig aber spätestens als die 2. (etwas höhere) Stimme einsetzte, musste ich mich geschlagen geben. Nebenbei bemerkt, haben die Musiker einiges drauf. Der Song ist sehr gut aufgenommen und arrangiert (soweit ich das objektiv beurteilen kann).
Der 2. Song „Am i moribung“ geht am Anfang eher in die Gothic Metal – Richtung. Langsames Keyboard Intro, cleane Gitarren und eine kontinuierliche Steigerung. Dieser Song wird in diesem Stil gehalten und es werden keine True Metal „Ausflüge“ unternommen. Musikalisch auch 1A. Keyboard und Gitarre liefern einander unermüdlich melodische Duelle.
„Together“, der 4. Song erinnert mich irgendwie sehr nach CREMATORY´s „Tears of Time“. Keine billige Kopie davon, nur ist der Anfang ziemlich gleich aufgebaut. Danach folgt ein ziemlich langes, melodiöses Solo. Auch dieser Song ist eindeutig dem Gothic/Melodic Metal zuzuschreiben.
Den Stil von SUICIDE kann als Gothic/Death/Melodic Metal mit einigen True/Power Metal Einflüsse (Soli, 2. Hohe Stimme) bezeichnen. Somit verbinden SUICIDE Elemente einiger, verschiedener Musikrichtungen und unterscheiden von den meisten anderen Bands dieses Genres.
Wer auf 70% Melodic Death/Gothic und 30% True Metal steht ist bei SUICIDE bestens bedient.
Als einziges Manko würde ich die Gitarrenaufnahmen beim 1. Song bezeichnen. Die Rhythmus-Gitarre klingt sehr verschwommen und unsauber. Liegt wahrscheinlich an einer falschen Einstellung beim Effektgerät. Die Produktion als Ganzes ist bis auf die Gitarre bei 1. Song sehr gut ausgefallen.
Erwähnenswert ist das Video zu „Together“, welches sich als Bonus auch auf der CD befindet. Viele Effekte (Kinderfotos der Bandmembers ) und ziemlich professionell aufgezogen. Hab eigetlich noch nie eine Underground-Band gesehen, die sich der Produktion eines Self – Made Videos so viel Mühe gemacht hat.
Diese Band nimmt ihre Sache sehr Ernst und ist es allemal Wert, ein Ohr zu riskieren.


5.5 von 7 Punkten. Prädikat: empfehlenswert
Marin
 

Quelle: Amboss    Punkte:

Tirol ist die Heimat von Suicide, einer Metal Band mit einem sehr variablen Stilgegeflecht. Auf ihrer Scheibe "Together" findet man eine breite Palette an Musik, von der schnellen Thrash Nummer bis zum harten Gothic Metal Song und das alles mal mehr, mal weniger gemischt mit Death Metal Anleihen. Sehr abwechslungsreich, aber auch
gewöhnungsbedürftig, denn man muß schon alle genannten Stilrichtungen mögen, um mit Suicide warm zu werden. Wer harte Gitarrennummern nicht
mag, dafür aber mit gotischen Keyboardklängen untermalte Songs, wird hier nur bei wenigen Songs glücklich werden. Gleiches gilt umgekehrt. Mag man aber einen vielfältigen Stil, dann ist "Together" sicher eine gute Wahl, denn für eine Eigenproduktion ist sie gut gelungen. Einige
Songs haben zwar noch Schwachstellen, aber z.B. der Opener "Armys of darkness" oder das Titelstück machen Spass, zu hören. Mehr über
dieses Band gibt's unter www.suicide-metal.de.vu (eller)

 

Livereviews

Graveworm, Suicide, Avenging Angels, In Slumber, Shadowcry, Raign In Hell
19.01.2008, Hafen, Innsbruck 

Präsentiert von Lost Dreams und Support The Underground war dieser Samstag ganz im Zeichen heimischer Metal Klänge. Angeführt von den Südtirolern Profis Graveworm, gab sich der ein oder andere viel gepriesene rot weiß rote Insidertipp die Ehre... DarksceneTom

Raign In Hell
Es lag an der blutjungen Truppe Raign In Hell, diesen mit heimischen Underground Acts gespickten Abend zu eröffnen. Die vier augenscheinlich schulpflichtigen Metalheads (..deren heads selber, noch sehr unmetallisch scheinen, weil wohl die Haare erst wachsen müssen) boten einen absolut engagiert und ambitionierten Auftritt, ihr Metal Core teils auch musikalisch gute Ansätze. So gab‘s das ein oder andere fein inszeniert old school Thrash Riff und auch manch gute Songstruktur zu erben, in Sachen Vocals muss man sich an dieser Stelle jedoch sicher noch was überlegen, da vor allem die zweite Stimme mehr mit Lethargie, denn mit Charisma punktet. An diesem Punkt muss man nach einem akzeptablen Auftritt aber sicher auch die Toleranzkeule schwingen, für solch eine junge Truppe beide Daumen nach oben drehen und diese dann auch gleich ganz fest drücken, damit all das was hier ausbaufähig scheint auch wirklich ausgebaut wird. Vielleicht in Zukunft mit fertigen Frisuren und überstandenem Stimmbruch! Wir werden ja sehen…

Avenging Angels
Allmählich füllten sich die ersten Reihen beim Auftritt der Landecker, die eine mehr als ordentliche CD … zur Review vor knapp zwei Jahren in Eigenregie veröffentlichten. Dass die Truppe schon acht Lenze zusammen zockt, merkte relativ schnell, denn die Bühnenpräsenz wirkte tight und technisch solide, wobei das Hauptaugenmerk großteils auf die wechselnden Voice Einlagen der Hochrainer Brüder zielte. Der Mix bretterte nun besser aus den Speakern als beim opening Act Reign In Hell, folglich wurde der melodisch sowie modern angehauchte Thrash/Death von den Kids wohlwollend aufgenommen und zu einigen gepflegten Headbanging Sessions transformiert. Auch die offene wie natürliche Art von Lino kam hierbei gut rüber, der z. B. selbstironisch meinte, dass es bei sechs Leuten eh schon Powidl sei, wenn da noch ein Siebter (nämlich der Keyboarder) zusätzlich auf den Brettern stehe. Dank einiger ruhigerer Parts konnte man auch in Sachen Dynamik punkten, während über weite Strecken natürlich stattlich geballert wurde. Kurzum: Der acht Track bestückte Gig war in Punkto Performance und Musikalität sicher eine gelungene Visitenkarte, die verdeutlichte, dass die Avenging Angles ihre Sache mit viel Herzensblut machen – Congratulations und weiter so!

01. Who Do Think You Are
02. Souless
03. Warcry
04. Here I Stand
05. Shrouded In Mystery
06. A Common Day
07. All My Effots Fears Corrode
(Werner)
Bandpage: Avenging Angels

Suicide
… aus dem Unterland spürten sehr schnell, dass man die Gunst der Stunde nutzen kann und fegten ihren Mix aus Dark, Thrash und Death Metal gnadenlos in die Meute. Auffällig war auch die gelungene Lichtshow, welche speziell in den langsameren bzw. ruhigen Phasen ziemlich kongenial wirkte und eine ganz individuelle Stimmung erzeugte. Im Mittelpunkt stand natürlich das aktuelle Material von "The World Demise" …zur Review, mit dem national als auch international einige Achtungserfolge verbucht werden konnten. Wie bei Avenging Angels merkte man an gewisses Maß an Routine, welche den Akteuren wiederum Freiraum für eine locker Physis sprich Performance gab. Mit Killersongs a la "Forevermore", "Burn", "Mist Of Perishability" war die Schlacht ohnehin so gut wie gewonnen, zudem auch ein brandneues Lied namens "21 Days" als Rausschmeißer mächtigen Bums hinterließ. Der aufgerüttelte Mob dankte es mit stattlichem Applaus und der nächste Trupp im Billing hatte nun wohl eine nicht so leichte Aufgabe …

01. Regret
02. Straight ahead
03. Carmal passion
04. Forevermore
05. The world demise
06. Burn
07. Faith in Lies
08. Mist of perishability
09. Resuscitated
10. 21 days (new Song)
(Werner)
Bandpage: Suicide

Shadowcry
Die Kärntner Shadowcry landeten mit melodischem Death Metal am Boden des Hafens. Belegt mit einigen feinen Modern- und Thrash Metal Einflüssen, angeführt von einem selbstbewusst und abgebrüht agierenden Shouter Thomas und flankiert von einer außerordentlich bodenständig abrockenden Bassblondine namens Rebecca konnten die Kärntner, trotz des ein oder anderen Abzuges in der B-Note überzeugen. Es war sicher nicht alles Gold, was hier glänzte, unterm Strich kann man aber weiterhin zumindest ein Auge und Ohr auf Shadowcry werfen, denn Nummern der Marke "Resurrection From The Past Lines" oder "Number Nine" kann man nicht so einfach wegwischen. Schon gar nicht, wenn man nordisch beeinflussten Death Metal mit viel Melodie - Made In Austria wohlgemerkt – hören will.
Bandpage: Shadowcry

In Slumber
Gehören zur Spitze der österreichischen Todesbleiliga. Man hätte darüber streiten können, wer nun der richtige Headliner gewesen wäre, aber nicht wenige Stimmen wähnten die Linzer zum geheimen Winner des Abends.
 Die Attribute sind eigentlich eh nur die altbekannten: messerscharfes Riffing, ungemein präzise Beats einer blind verstehenden Rhythmussektion (was für Grooves!) und bitterböse Growls vermengt zu einer tödlich präparierten Waffe namens In Slumber! Da saß jeder Hieb, da flogen die Haare, da blieb kaum ein Publikumsgenick in Ruhezustand … diese niederwalzende Energie hatte ich schon bei einem Clubgig in der PMK erlebt, hier und nun folgte allerdings die amtliche Draufgabe, weil ebenso der Sound druckvoll und differenziert aus den Boxen qualmte. Eine Lehrstunde in Sachen Melodic Death, und das aus dem ach so kleinen Österreich!
 Die Spielfreude war zu jeder Sekunde spürbar und die Jungs noch zwei Stunden drangehängt, wäre es wohl kaum einen aufgefallen. Das aktuelle Langeisen heißt übrigens "Scars: Incomplete" - wer es noch nicht kennt, sollte unbedingt reinhören!
(Werner)
Bandpage: In Slumber

Graveworm
Beim Headliner war dann – ebenso wie bei In Slumber - der ganz deutliche Unterschied zu den ersten Bands, die gewisse Note Professionalität im Vergleich zum Underground zu erkennen. Die Südtiroler, die sich in der Hauptstadt des Landes in den letzten Jahren sehr rar machten, legten von Start an mit einer energiegeladenen Performance los und schmetterten ihre Mischung aus Death- und Black Metal in voluminösem, wenn auch sehr lautem Sound, in die Halle.
 Unterstützt durch superb inszeniert kollektives Bangen seitens der Band sprang auch der Funke erstmals so richtig aufs Publikum über und all jene, die gerade nicht die Halle verließen (der Saal leerte sich zusehends…) wurden ohne Frage mitgerissen.
Professionelles Auftreten, tolles Stageacting und massive Spiellaune waren die Attribute, mit denen Graveworm überzeugen sollten. Und gerade, als man anfing von einem grandiosen Headlinergig zu sprechen, machte sich nach den ersten paar Nummern trotz guter Show und Darbietung leider einmal mehr das leidige, kleine Problem der Band breit, das mir persönlich auch die Studioalben (mit Ausnahme des fast perfekten 2005er Werkes "(N)utopia" (Review), bei dem man wirklich mit Abwechslung und Ideenreichtum überzeugen konnte) immer wieder zwiespältig aufstoßen läßt: Graveworm machen gute Musik und haben einige herausragende Songs im Repertoire, auf Dauer wird die Kunst der Italiener jedoch recht eintönig, und wenn dann auch noch die wirklich groovigen Oberkracher des oben gepriesenen Meisterstücks schneller gespielt werden, als auf Platte, dann hat Abwechslungsreichtum nicht mehr viel Platz mehr im Wortschatz, wird selbst solchen Groovemonstern ein großer Teil ihrer Durchschlagskraft genommen.
 So pendelt mein persönlicher Stimmungsbarometer während des knapp 60-Minütigen Gigs immer wieder zwischen wachsender Begeisterung (…dann, wenn man prägnante Riffs und fette Death Metal Grooves vom Stapel läßt und die Moshorgane angespornt werden) und leichter Bremsschwächen (…genau dann, wenn die vorher erwähnten Parts durch monotones Geknüppel und fieses Gekreische verharmlost werden, um ein wie’s andere mal gleich zu klingen), kann die totale Überzeugung einfach nicht entfacht werden.

Aber was soll der Geiz! Unterm Strich war‘s dennoch ein cooler Gig, auch wenn der Schreiberling noch immer nicht ganz von der Band überzeugt wurde und einfach der Meinung ist, daß sich Graveworm viele sehr geile Ansätze durch die im Einheitsbrei versinkenden Black Metal Trademarks vom Fließband selbst zunichte machen und der Groovehammer – sprich die Death Metal Vibes, die der Band sehr gut zu Gesicht stehen - leider viel zu selten zitiert wird. Den gemeinen Graveworm Fan hat‘s aber ebenso zu 100% befriedigt wie die – vor allem in Innsbruck immer wieder en Masse aus den Höhlen und Burgen steigenden – vielen schwarzen Figuren im adeligen Vampirslook und so kann man am Ende des Abends sicher von einem absolut gelungenen Underground Event verkünden.


Den Jungs aus den südlichen Regionen des Brennerpasses sei zum Abschluss aber noch völlig wertfrei gesagt, dass die ständig ins Bangervolk geschleuderte Ansage der Marke „maake soome nooooise“ übrigens so viel Metal ist, wie die Goldketten diverser Rap Künstler aus den Straßen der Bronx, und daß solche Sprüche auf Metal Bühnen ausschließlich ein gewisser Mr. Ice-T im Rahmen eines Bodycount live- Gemetzels ablassen darf!

Bandpage:
Graveworm

 

CREMATORY   BLOODFLOWERZ   SUICIDE   
24.09.2004 @ Hafen

Ein verregneter, düsterer Freitagabend war es, an welchem die Hallen des Innsbrucker Hafens wieder mit bösen, schwarz gekleideten Menschen gefüllt werden sollten. Dafür bestand das Programm auch aus keinen Geringeren als die wieder vereinten deutschen Vorzeige-Gothic-Metaller CREMATORY, die als Vorgruppe ihre Landsleute von BLOODFLOWERZ mit an Bord hatten.

Um ungefähr 20 Uhr begann SUICIDE, eine recht viel versprechende und gar nicht mehr so unbekannte Underground Band aus dem heimischen Lande. Aufgrunddessen war ich dann doch eher enttäuscht, als ich das sehr karg ausgefallene Publikum betrachtete. Wahrscheinlich waren anfänglich keine 100 Leute im Club des Hafens, was an sich ja nicht so schlimm gewesen wäre, hätten sich wenigstens diese etwas mitreißen lassen. Dem war aber nicht so. Vielmehr schienen die meisten SUICIDE eher einfach hinzunehmen und ungeduldig auf die Hauptacts zu warten. Davon ließen sich die Jungs auf der Bühne jedoch nicht abhalten eine Hammershow zu bieten. Allein das Intro versetzte mich schon perfekt in Stimmung für das nachfolgende Konzert und ließ mich meine Müdigkeit total vergessen. Es folgte eine knappe dreiviertel Stunde vollgefüllt mit sehr guten, atmosphärischen und anspruchsvollen Stücken. Zusätzlich war die Bühnenpräsenz SUICIDEs als einwandfrei zu bezeichnen und rundete damit einen hervorragenden Auftritt passend ab. Besonders positiv aufgefallen ist auch, dass der Sound schon bei eben dieser ersten Gruppe beinahe ohne Makel war und man alles gut mitbekommen hat, ohne erdrückt zu werden.

Nach einer in etwa viertelstündigen Umbaupause war es für BLOODFLOWERZ an der Zeit, die Bühne zu entern. Da ich die Band bisher nur von wenigen Stücken kannte (und auch das nicht wirklich gut, wohlgemerkt) war ich umso gespannter darauf, womit uns diese zu überraschen vorhatten. Nun, überrascht wurde ich tatsächlich, vielleicht aber nicht auf die positivste Art, die man sich vorstellen könnte. Aber beginnen will ich mal mit den guten Seiten dieses Auftritts. Die Band hatte recht viel Platz, sich zu bewegen, was sie auch die meiste Zeit gut ausnützten und so eine relativ gute Show abzogen. Sogar musikalisch gab es einen guten Aspekt: die Musik war nicht anstrengend.
Aber dann hört es auch schon wieder auf mit dem Guten. Die Songs waren nicht nur unheimlich einfach aufgebaut und frei von jedwedem technischen als auch musikalischem Anspruch, sondern klangen zusätzlich monoton und mehr langweilend als aufregend. OK, die Sängerin hatte eine relativ brauchbare Stimme und sieht dann auch noch gut aus (im passenden Outfit natürlich), was aber Bassist und Gitarrist betrifft, hält sich die Schwierigkeit ihres Gespielten im Bereich von ein paar Wochen Übung auf und klingt dann eben genauso. Also nix von wegen einfachen Mitteln und gutes Ergebnis. Seichter, neumodischer Gothic Rock ohne viel Überzeugung.
Ich würde den BLOODFLOWERZ-Auftritt zwar nicht als unangenehm oder störend bezeichnen, muss aber sagen, dass ich sicherlich nicht traurig war, als sie die Bühne wieder freigaben.

Knapp nach 22 Uhr war es, als sich dann endlich die Hauptband vor dem übrigens verhältnismäßigen jungen und mittlerweile etwas zahlreicher gewordenem Publikum breit machte. Zum ersten Mal an diesem Abend wurde gebangt, zum ersten Mal mitgesungen und überhaupt kam zum ersten Mal wirklich etwas Stimmung in der Menge auf, das aber wahrlich zu Recht. Ich muss selber sagen, dass ich mir von CREMATORY jetzt nicht mehr was weiß ich erwartet hätte, da mir die neue Scheibe "Revolution" nicht sonderlich zusagt, aber trotzdem erwies sich die deutsche Band als großartiger Live-Act. Beide Sänger zeigten Entertainerfähigkeiten und gingen sehr gut mit dem erwachten Publikum um. Neben diversen neuen Songs wurden natürlich auch Klassiker wie mein Lieblingssong "The Fallen" oder auch "Tears Of Time" dargeboten. Weitere Highligts waren "Tic Toc" und der Titelsong des neuen Albums, der live tatsächlich um einiges besser als auf CD kommt. Besonders beeindruckt war ich dann noch von der wundervollen Stimme des zweiten Sängers und Gitarristen Matthias.
Nach knappen eineinhalb Stunden war es auch für CREMATORY genug und hinterließ ein allen Anschein nach recht zufriedenes Publikum.

Insgesamt war auch ich sehr zufrieden. SUICIDE haben sich, wie nicht zum ersten Mal, als Geheimtipp erwiesen und einen perfekten Opener abgaben. BLOODFLOWERZ waren dann zwar eher enttäuschend, wurden aber von CREMATORY wieder ausgemerzt. Also alles in allem ein gelungener Abend.

Quelle: www.erashot.at

 

Festival for Free Hafen Innsbruck

Die Undergroundband Suicide aus dem Tiroler Unterland eröffneten diesen schönen Abend und die Jungs machten Ihre Sache recht odentlich. Sie boten melodischen Death Metal mit einigen Gothic-Einsprengseln. Der kraftvolle Sound de rdurchwegs frischen und auch weitestgehend eigen ständigen Kompositionen kam gut und mitreßend aus den Hüften und vor allem über die gesangliche Leistung gab es nix zu meckern. Von den Unterländern wird man sicher noch öfters hören.

Quelle: Bühne Innsbruck - The Zine Volume 5/Summer 04

 

 

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Decade of SuiCidE / 10 Years after beginning  VÖ: 27.11.2009

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The world demise VÖ: 29.06.2007

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10 Years in 7 minutes

Full Album teaser - Decade of Suicide

Cold earth - Live Volles Rohr

 

 

 

 

 

 

Resuscitated

KOA 2008 Live Mist of persihability

Kaltenbach 2008 Impressions

 

 

 

 

 

 

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Konzerte

Wer ein Konzert mit uns veranstalten will, bitte hier melden! Contact

 
Land      Tirol
Ort    Wörgl
Location    Komma-Wörgl
Datum    09-01-2010
Beginn    18:30 Uhr
Bands    Lost Dreams, Fadenkreuz, Suicide, Asphagor
Eintritt    10,--
Veranstalter    Komma Wörgl
Flyer    Klick
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Past Concerts

Kaltenbach Open - Air

Land      Steiermark
Ort    Spittal am Semmering
Location    Open-air Festival
Datum    18 / 19.07.2008
Beginn    10:00 Uhr
Bands    SATYRICON (NOR)
 GOREFEST (NDL)
 SAMAEL (SUI)
 GRAVE (SWE)
 HOLLENTHON (AUT)
 NECROPHOBIC (SWE)
 ELUVEITIE (SUI)
 GRAVEWORM (ITA)
 URGEHAL (NOR)
 DEW-SCENTED (GER)
 VREID (NOR)
 NEGURA BUNGET (ROM)
 DESASTER (GER)
 EXCREMENTORY GRINDFUCKERS (GER)
 FLESHLESS (CZE)
 CASKETGARDEN (HUN)
 HATRED (GER)
 MATER MONSTIFERA (CZE)
 RETURN TO INNOCENCE (CZE)
 ASATHOR (AUT)
 BEREAVEMENT (AUT)
 BLOODFEAST (AUT)
 BREWED & CANNED (AUT)
 CREMATION (AUT)
 FOLTERKAMMER (AUT)
 GFPM (AUT)
 LOW CHI (AUT)
 SAMHAYN (AUT)
 SUICIDE (AUT)
 TYRANTS (AUT)
 VERITAS MENTIS (AUT)
Eintritt    Eur VVK: 52,-- / AK: 54,--
Veranstalter    Kaltenbach
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VOLLES ROHR  2008

Land      Tirol
Ort    Angerberg
Location    Fußballplatz
Datum    05.07.2008
Beginn    16:00 Uhr
Bands    Suicide, Befeuchter, The sky is ours, Useless, uvm...
Eintritt    Vvk: 8,-- / Ak.: 10,--
Veranstalter    SV Angerberg
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KOMMA-Wörgl

Land      Tirol
Ort    Wörgl
Location    Komma
Datum    31.05.2008
Beginn    19:30 Uhr
Bands    Lost Dreams, SuiCidE, Asphagor
Eintritt    Eur 5,--
Veranstalter    Komma Wörgl
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PMK-Innsbruck

Land      Tirol
Ort    Innsbruck
Location    PMK
Datum    15.03.2008
Beginn    19:00 Uhr
Bands    Mely, Suicide, Ictus Mortis
Eintritt    Eur 7,--
Veranstalter    Bühne Innsbruck
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Support the Underground

Land      Tirol
Ort    Innsbruck
Location    Hafen
Datum    19.01.2008
Beginn    17:00 Uhr
Bands    Graveworm, In Slumber, Shadowcry, Suicide, Avenging Angels, Raign in Hell
Eintritt    Eur 16,--
Veranstalter    Support the Underground
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VOLLES ROHR 2007

Land      Tirol
Ort    Angerberg
Location    Festzelt bei der Gemeinde
Datum    14.07.2007
Beginn    16:00 Uhr
Bands    Suicide, Befeuchter, Sick-u-r, Raypissed, u.a.
Eintritt    AK 10,--   VVK: 8,--
Veranstalter    Bilder
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CD Präsentation "The world demise"

Land     Tirol
Ort   Wörgl
Location   Komma
Datum   Sa. 29.06.2007
Beginn   20:30 Uhr
Bands   Suicide
Eintritt   Eur 5,00
Veranstalter   Komma Wörgl
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Bilder   Ansehen

BAND BATTLE

Land     Tirol
Ort   St. Johann
Location   Eddy's Musikbar
Datum   Sa. 18.02.2006
Beginn   19:30 Uhr
Bands   Hatred Divine, Ictus Mortis, Suicide
Eintritt   Eur 5,00
Veranstalter   Metal Schmiede
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Bilder   Ansehen

BANG OUT 2005

Land     Tirol
Ort   Wörgl
Location   KOMMA-Wörgl
Datum   17.12.2005
Beginn   20:00 Uhr
Bands   Suicide & Fadenkreuz
Eintritt   Eur 5,--
Veranstalter   KOMMA-Wörgl
Flyer    
Bilder   Bilder

AUSTRIAN BAND CONTEST 2006

Land     Tirol
Ort   Innsbruck
Location   Haus am Hafen
Datum   30.09.2005
Beginn   18:30 Uhr (18:00 Uhr Einlass)
Bands   SUICIDE, Band Ambrosia, Eruption, Pharoty,        Sick-u-r, Repeat, Dropout Heaven, Sue, No Remedy
Eintritt   Eur 12,-- 
Veranstalter   Planet Music
Flyer    
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Volles Rohr 2005 (02.07.2005)

Land     Tirol
Ort   Angerberg
Location  

Festzelt Angerberg (bei Feuerwehr)

Datum  

Samstag 02.07.2005

Beginn  

20:00 Uhr

Bands   Suicide, Unexplained, Die Befeuchter, S.G. Blues Band, Annuminas, Black Nails, Lila Slips, Distortion
Eintritt   Vvk: Eur 8,-- / Ak.: Eur 10,--
Veranstalter    
Flyer    
Bilder    

Planet Music (03.06.2005)

Land     Wien
Ort  

Wien

Location   Planet Music
Datum  

Freitag 03.06.2005

Beginn  

20:00 Uhr

Bands  

SEQUOIA DENDRON werden RAGE Songs mit Gastmusikern spielen.

Eintritt  

Eur 7,--

Veranstalter   Noise Factor
Flyer    
Info  

BACK IN TIME - Am 03. Juni 2005 erblickt “BACK IN TIME - a tribute to RAGE“ das Licht der Welt. Als Doppel-CD mit über 20 Songs aus der
gesamten RAGE Bandhistory.                          Gecovert von Österreichischen Bands wie
FIRESTORM, LORDS OF DECADENCE, SEQUOIA DENDRON, SUCIDE, SERENITY, MADOG, LOST DREAMS, MIDGARD, STYGMA IV, SOLE,
STERNENSTAUB und vielen mehr werden klassische und moderne RAGE Songs den Fans in völlig neuen Versionen präsentiert.

Komma Wörgl (29.10.2004)

Land     Tirol
Ort  

6300 Wörgl

Location   Veranstaltungszentrum Komma
Datum  

Freitag 29.10.2004

Beginn  

20:00 Uhr

Bands  

Mortiis  Susperia  Suicide

Eintritt  

VVK: 17,-- / ABK: 20,--

Veranstalter    
Flyer    
Bilder    

Begehbar Breitenbach (09.10.2004)

Land    

Tirol

Ort  

Breitenbach am Inn 

Location   Begehbar
Datum  

Samstag 09.10.2004

Beginn  

ca. 21:00 Uhr

Bands   Suicide
Eintritt  

EINTRITT FREI ! ! !

Veranstalter    
Flyer    
Bilder    

Crematory/Bloodflowerz/Suicide (24.09.2004)

Land     Tirol
Ort  

6020 Innsbruck

Location   Bühne Innsbruck, Haus am Hafen
Datum  

Freitag 24.09.2004

Beginn  

20:00 Uhr

Bands  

Crematory  Bloodflowerz  Suicide

Eintritt  

VVK: Euro 19,--

Veranstalter    
Flyer    
Bilder    

Volles Rohr 2004

Land    

Tirol

Ort  

Angerberg / Feuerwehrhaus

Location   Festzelt
Datum  

Samstag 03-07-2004

Beginn  

15:00 Uhr

Bands  

Stam Ped', Fadenkreuz, Suicide, Useless, IQ-69, Soul Pollution, Drive by, Lila Slips

Eintritt  

VVK: 8,-- / ABK: 10,--

Veranstalter   SV Angerberg
Flyer    
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Festival for Free

Land     Tirol
Ort   Innsbruck
Location   Haus am Hafen
Datum  

Samstag 08-05-2004

Beginn  

17:00 Uhr

Bands  

Darkwell, Vanitas, Eeriness, Tanqueray, Emerald, In Slumber, Suicide

Eintritt  

!! FREIER EINTRITT !!

Veranstalter    
Flyer    
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AXE ATTACK II

Land     Innsbruck
Ort   Tirol
Location  

Innsbruck

Datum   Propolis
Beginn  

22-11-2003

Bands  

19:30 Uhr

Eintritt  

DEPRESION, MORTOFILIA, SUICIDE

Veranstalter  

5 EURO

Flyer    
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MUSIC COMPANY BANDWETTBEWERB

Land     Tirol
Ort   Innsbruck
Location  

Haus am Hafen

Datum  

27-09-2003

Beginn  

20:00 Uhr

Bands  

BONG BABY GO SUB, DEEPTHROATINGER, RAYANG, SIRIUS, SUICIDE

Eintritt    
Veranstalter    
Flyer    
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ROCK AROUND THE LAKE

Land     Kärnten
Ort  

Steindorf am Ossiacher See

Location   Pillersaal
Datum  

FREITAG 22-08-2003

Beginn  

18:30 Uhr

Bands  

Madog , Suicide, Fadenkreuz, Stonedhedge, 23, u.a.

Eintritt  

VVK: 8 € / AK: 11 €

Veranstalter    
Flyer    
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VOLLES ROHR 2003

Land     Tirol
Ort   Angerberg
Location   Angerberg
Datum  

05-07-2003

Beginn  

16:00 Uhr

Bands  

Suicide, Fadenkreuz, Serenity, Soul Polution, Die Befeuchter, Unexplained, Ghandarva Spirit, Kammerflimmern

Eintritt  

8 €

Veranstalter    
Flyer    
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BANG - OUT 2002

Land     Tirol
Ort  

Wörgl

Location  

KOMMA - Wörgl K O M M A 

Datum  

28-12-2002

Beginn  

19:30 Uhr

Bands  

MADOG , SUICIDE, FADENKREUZ(ex.Breaker)

Eintritt  

10 €

Veranstalter    
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ROCK OVER FEFFERNITZ

Land     Kärnten
Ort   Feffernitz
Location   Kulturhaus Feffernitz
Datum   Samstag 09-11-2002
Beginn   19:30 - 03:00 Uhr Früh!!!!!!!!!!! 
Bands   Madog, Suicide, ................
Eintritt    
Veranstalter    
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Rock & Metal Konzert

Land     Tirol
Ort   Schwaz
Location  

Pölzbühne Schwaz

Datum  

Samstag 05-10-2002

Beginn  

17:00 Uhr

Bands  

Oyce, Suicide, Monkey-Not, 100 Japaner, Taboo, Fredlstock, Wave-Ahead

Eintritt  

VVK: 6€         AK: 7€

Veranstalter    
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